Mehr Licht in jeder Lebenslage

Jeder weiß doch, wie schwer es ist, sich im Dunkeln zurechtzufinden! Man kann sich nur langsam vorwärts tasten und wie schön ist es dann, wenn es nach und nach heller wird. Solche Dunkelheit, Unklarheiten, die sind aber auch im persönlichen Leben zu finden – wenn man nicht recht weiß, was man tun soll. Man braucht Rat, sucht Hilfe  – und wie froh ist man, wenn einem Hilfe angeboten wird. Dabei ist zu beachten, wer einem Rat gibt. Ist es ein redlicher Mensch? Einer, der nur seinen Vorteil sucht? Es besteht also Unsicherheit. Wer ist es wohl,  der einem den besten Rat geben kann? Sie wissen schon, wen ich meine – den, der die größte Macht hat.

Ja, Ziele zu haben ist wichtig

Es ist gut sich Ziele zu setzen, doch dann kommt das Tun, die tägliche Arbeit. Wenn nicht, bleibt es nur bei einer Absichtserklärung. Auch ist es gut, den Fortschritt zu verfolgen, zu sehen ob man vorankommt und zu sehen, ob der Weg noch in Richtung des Zieles verläuft. Dann kann man notfalls schnell korrigieren. Also immer am “Ball” bleiben.

Eins ist aber vor allem am wichtigsten, und dieses schon am Anfang: Ist das Ziel es wert, dass ich es erreichen sollte.? Dies ist das Wichtigste, sonst erreichst du etwas Unwertes, Falsches, was Dir sogar schaden könnte.

Um es abzukürzen: Ist das Ziel ein wirklich gutes Ziel, eins das du nicht bereuen wirst? Ein Ziel das nicht nur eine augenblickliche Freude bereitet, eins, das dich über lange Zeit erfreut?

Ein Ziel mit einem ewigen Wert ist eins, das dir vom Herrn unserem Gott empfohlen worden ist  — hier eine Empfehlung:  Frage IHN schon vorher, berate dich mit IHM und erbitte Kraft von IHM, so brauchst du nicht zu bereuen.

Weihnachten

Jedes von Herzen gegebene Geschenk ist ein Teil dessen, was er, der Heiland uns gelehrt hat   –ein Geschenk der Liebe. Also ist Jesus Christus doch am Weihnachtsfest immer noch zugegen. Ob bewusst oder unbewusst. Doch er, unser Erlöser, hat noch viel mehr für uns getan, er hat sein Leben für uns gegeben, die Auferstehung für uns zu Stande gebracht und somit uns  das ewige Leben bei Gott unserem Herrn ermöglicht   – aber dies nur, wenn wir es wollen, denn er hat uns die freie Entscheidung geschenkt.

                                                      Denken wir an Jesus.

                                                                      Folgen wir Jesus.

                                                                                    Lieben wir Jesus. 

Wenn wir das tun, wenn das alle Menschen tun       –  oh was hätten wir für eine Welt!

. . . Stürme gibt es in der Natur und auch im Leben

Meistens ist es gut, wenn etwas rechtzeitig angekündigt wird, man kann sich darauf einrichten und vorbereiten. Vergleiche anstellen, sich mit anderen beraten, vielleicht sogar Zeit und Geld sparen. Aber auch Überraschungen haben ihren Reiz, sie bleiben lange im Gedächtnis und sind noch oft die Grundlage für viele weitere Gespräche. Wichtig dabei ist, dass sie sich als gut herausstellt haben  – sonst schweigt man und nur die Anderen sprechen freudig darüber. Wie immer im Leben, alles hat mindestens 2 Seiten.

Ja, starke Stürme 

Der Wind hat Kraft, ein starker Sturm kann gefährlich sein, er bewirkt Veränderung. Die entstandenen Schäden sind oft groß, ihre Beseitigung dauert  lange, und es könnte sehr teuer werden. Ja, ein wenig könnte man im Voraus tun, einiges kann man vorrätig haben, Versicherung gegen Sturmschäden kann man abschließen  – aber ganz dagegen gefeit ist man nie. Man kann den Sturm leider nicht einfach abschalten, die Natur hat ihre eigenen Gesetze.

Auch in unserem Leben können Stürme toben und uns gefährden. Ihre Folgen können uns schweren Schaden zufügen, uns aus der  Bahn werfen – unser ganzes Leben buchstäblich verändern. Wie kann man sich dagegen wappnen, ihnen richtig begegnen?

Frühwarnsysteme, die von klugen Menschen entwickelt wurden, können uns eine große Hilfe sein. Viele Stürme haben schon ein bekanntes Verhaltensmuster, und man kann Vorkehrungen treffen.

Anders ist es bei den Lebensstürmen, die uns niederdrücken, traurig sein lassen, unsere Seele belasten. Einiges wird uns von Fremden zugefügt, das kann man kaum verhindern, denn jeder Mensch hat Entscheidungsfreiheit. Ja, einiges hat man vielleicht selbst verschuldet, und dieses kann man ändern.

Unser Himmlischer Vater hat uns dank der Heiligen Schriften gute Ratschläge zu unserem Schutz aufschreiben lassen. Große Hilfe wird uns auch durch den Präsidenten und Propheten der „ Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage“ und die berufenen Apostel zuteil. Sie geben uns  ständig Rat. Auch der uns angebotene Schutz, den wir dank des Gebets vom Herrn erbitten können, hilft  – das habe ich selber erfahren. Bitte selbst einmal versuchen.

Viel kann verändern werden . . .

Das  „Sich-täglich-verändern“, das schrittweise Vorangehen, die tägliche Umkehr, das erneut „Darüber-nachdenken“, hat schon viel Veränderung zum Guten gebracht. Nicht umsonst ist in dem Wort Fortschritt, der Wortanteil Schritt enthalten. Wenn es um Beziehungen zu Menschen geht, sind die Empfindungen, Gefühle und das Verständnis des Anderen zu der jeweiligen Sache, unbedingt zu berücksichtigen.

Dein Nächster soll dir wertvoll sein, siehe  Markus 12:30,31 „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“

Sollte man aufgeben sich zu verändern?  Nein.  Und wenn du mit täglichen kleinen Zusätzen und kleinen Schritten eine Veränderung bewirkst, geht es doch voran und du veränderst dich. Du wirst ein anderer sein    –  es ist bloß darauf zu achten, wohin führen dich die gewonnen Zusätze, die kleinen Schritte? Du brauchst ein Ziel, eine klare Vorstellung von dem, wo du einst sein willst.

Hier ist es gut, den Rat unseres Herrn, unseres Schöpfers mit seinem Wissen und seinen guten Absichten, die er für jedes seiner Kinder hat, mittels des Gebetes einzuholen. Es ist gut nach seinen Geboten und Regeln zu leben.  Keine menschliche Weisheit kann damit mithalten.

Diese neue Erkenntnis, diese neue Art zu leben, schafft auch eine neue Lebenssituation, und sie kann dich dazu veranlassen, deinen Mitmenschen eine große Hilfe zu sein    –  ein guter Diener des Herrn geworden zu sein.

Wiedersehen

(ein kleines Gedicht zu diesem Thema)

Ja, ich durfte Dich wiedersehen,

mit Dir viele Schritte gemeinsam gehen,

auch wurde mir immer mehr bewusst,

Dich zu erleben, dies ist für mich eine Lust.

Die guten Gespräche, ungestört, allein mit Dir,

das ist für mich ein schönes, reines Lebenselixier.

Über viele deiner Worte habe ich tief nachgedacht

und sie sind mir schöner, erbauender, wertvoller als

. . . die allerschönste  Blumenpracht

– ich lag noch lange wach und habe über alles tiefer nachgedacht:

                            Wie schön muss ein Leben mit Dir sein!

         Gerhard Jobs

Braunschweig den 14.08.2023

Zeit

Wie und wozu du deine Zeit nutzt, sagt viel über dich aus. Wer du bist, und was dir im Leben wichtig ist? Die Zeit gibt dir Gelegenheit, Aufgaben zu verrichten, dich selbst kennenzulernen, deinem Nächsten deine Liebe zu erweisen, deine Persönlichkeit zu entwickeln. Die Zeit ist ein Geschenk des Herrn. Jeder Tag hat 24 Stunden, für jeden, auch für dich.  Er, der Herr, weiß wie viele Tage, wie viel Lebenszeit du hast  – nutze  sie!

Mehr dazu auf meiner Website in 14 Tagen unter dem Stichwort „Gedankensplitter“

Quelle des Lebens

Natur

Wie schön ist Wald und Flur

geh doch hinaus und schaue nur,

wend deinen Schritt zu stillen Stellen,

genieße von des Wassers und des Lebens Quellen,

 

Fühle, wie sehr du dort belebt,

wie deine Seele sich erhebt.

Ja, schon die ersten Sonnenstrahlen,

nehmen dir des Alltags Qualen,

 

Sieh, selt´ne Blumen dort noch blüh´n,

merkst du, wie dunkle Gedanken dir entflieh´n.

All der Blätter schlichtes Grün,

lässt Frieden in dein Herz einzieh´n.

 

Bald nimmt die Natur dich ganz gefangen,

in Wirklichkeit hast du neu angefangen.

Du bist von ihrer Schönheit sehr ergriffen,

vielleicht, weil du dich nun als ein Teil der Schöpfung hast begriffen,

 

Dein Schritt wird langsamer, du gehst zurück,

seltsam gestärkt bist du, vielleicht sogar beglückt.

Fürwahr, wohl dem, der in Wald und Flur gegangen,

was brachte er schon mit und wie viel hat er doch empfangen.

 

Gerhard Jobs

Braunschweig 1.07.1982

 

 

Mit einem meiner Sinnsprüche möchte ich auf die Bilderreihe,

die zum sich ansehen bereitsteht, hinweisen.

 

Wie herrlich, wie großartig ist Gottes Schöpfung,

. . . kannst Du, kann irgendeiner auch nur das Kleinste von ihr

erschaffen?