Archiv der Kategorie: Gedankensplitter

Gedankensplitter des Monats

Nächstenliebe zeigt sich in Wort und Tat.

Hat man noch einen Blick für die Not anderer? Oder hat das eigene Leben mich schon so in Beschlag genommen, dass für weitere Menschen kaum noch Zeit bleibt?  Not kann vielfältig sein. Dabei ist auch zu bedenken, dass in vielen Fällen es nicht nur die materielle Not ist, die vorliegt. Auch seelische Not ist häufig anzutreffen. Oft kann man am Gesichtsausdruck und an der Körperhaltung einiges ablesen. Auch ist es gut, in der Nähe von Menschen zu sein, denn dann ergeben sich Gespräche und weiteren Möglichkeiten, Menschen besser kennenzulernen. Und wir erkennen, welche Not wirklich vorliegt.

Es ist gut, wenn man noch sensibel genug ist, sein Umfeld gut wahrzunehmen. Und dabei ist es mehrheitlich der Heilige Geist, der uns dann auf die Not anderer aufmerksam macht. Er führt uns auch auf rechte Weise, die nötigen Schritte zu unternehmen. Unserem Herrn ist es ein wirkliches Anliegen, dass es seinen Kindern gut geht und oft wirkt er durch uns, seine weiteren Kinder. Gerade was die Nächstenliebe und Hilfsbereitschaft betrifft, hat uns Jesus Christus ein besonderes Beispiel gegeben.

Öffnen wir unsere Augen, gehen wir auf Menschen zu und verschließen wir uns nicht der Sorgen derer, denen wir begegnen. Tun wir Gutes, denn das, was wir aussenden, kehrt wieder zu uns zurück und wir werden nicht unbeloht bleiben.

Gerhard Jobs
Braunschweig die 08.01.2020

 

Dann brauchst du dir keine Vorwürfe zu machen.

Der Januar ist der Monat des Neuanfangs, der Beginn für ein ganzes Jahr. Was wird diese Jahr dir bringen? Das, was du dir erhoffst?    Gib dem neuen Jahr deine Prägung, lass es dein Jahr werden.  Denn du wirst es auch erleben dürfen, es reflektiert deinen Einsatz. Also überlege dir gut, welche Prägung du ihm geben willst.

Auch wenn du nicht alles bestimmen kannst, was kommen wird, doch vieles liegt in deinen Händen. Ja, vieles davon kannst du tatsächlich selbst gestalten. Tu es doch!  Dann brauchst du dir keine Vorwürfe zu machen, du hast getan, was du konntest.

    – willst du mehr? Soll das Jahr für dich optimal werden? Ja das kann es,  wenn du dich mit dem HERRN und SCHÖPFER berätst, ihm vertraust, seinen Rat annimmst, dann danach handelst. Wer kann uns besser führen als ER.

Hier seine Zusicherung: Schriftstelle

Römer 8:28.    Wir wissen, daß Gott bei denen, die ihn lieben, alles zum Guten führt, bei denen, die nach seinem ewigen Plan berufen sind; . . .

Gerhard Jobs
Braunschweig die 08.01.2020

 

Weihnachten, dies besondere Fest.

Wenn es ein besonderes Fest ist, eins, das bleibende Änderungen bei Menschen bewirkt, das wirklich Menschenherzen anrührt, Menschen zueinander führt, dann ist es das Weihnachtsfest. Es war immer etwas Besonderes für unseren Erlöser, Menschen zur Veränderung zu bewegen, zu etwas Höherem, zu etwas, dessen Wirkung über den Tod hinausragt. Ihnen Gutes in ihr Herz zu pflanzen.

Tatsächlich, wie sehr werden wir Menschen doch zu Weihnachten nachdenklich, finden Zeit für Besinnung, erfreuen uns aneinander. Und was für einen Glanz sieht man am Heiligen Abend in den Augen der Menschen, besonders in den Augen der Kinder. Welches Fest hat je mehr bewirkt? Bei welchem Fest steht einer im Mittelpunkt, der größer ist als unser Heiland? Da gibt es keine Person, kein Fest, das sich mit dem Weihnachtsfest vergleichen kann. Welches Fest hat so eine lange Tradition, ist in so vielen Ländern verbreitet, ist mit so vielen schönen Liedern bedacht worden – es ist halt einmalig und ich bin sicher, es reicht über den Tod hinaus. Weihnachten, dies besondere, erhabene Fest, wird nie enden, denn es ist das Fest unseres Erlösers, das eines Gottes, und wo kann es etwas Größeres geben?

Genießen wir das Weinachtsfest, lassen wir uns von seinem „Besonderen“ verzaubern und wenden wir unser Herz dem zu, der sein Leben für uns gegeben hat.

Gerhard Jobs
Braunschweig die 13.11.2019

 

                                                                       Ja, die Gedenktage!

Der November mit den oft so düsteren und tristen Tagen. Mit Feier- und Gedenktagen, wie dem Volkstrauertag und dem Totensonntag, dies kann einen schon in eine depressive Stimmung versetzen, zu mindest nachdenklich machen. Nachdenklich machen?

Ja, jeder hat Tote zu beklagen und es  macht uns traurig, dass für uns wertvolle Menschen uns verlassen haben.

Doch besonders nachdenklich wird man dann, wenn es um Gefallene in Kriegen, um Tote bei terroristischen Anschlägen geht. Warum gibt es Kriege und Terror? Muss es Kriege und Anschläge geben? Warum können wir Menschen nicht friedlich miteinander leben?

Welche Verantwortung haben doch Menschen, die uns führen oder verführen. Und wie schnell kann dann eine Entscheidung für viele Menschen den Tod bedeuten.  Haben wir schon einmal überdacht, wie viel Kriege, Terroranschläge, es allein in den letzten 5 Jahren gegeben hat oder augenblicklich gibt? Es ist ein Sterben in vielen Teilen auf der Erde. Und wie könnte es anders sein?

Beachten wir doch den Rat, die Empfehlungen unseres Schöpfers, der uns verpflichtet, unseren  Nächsten zu lieben.

. . . vielleicht wäre es nicht so schlecht, ab und zu für sich selbst so einen „Gedenktag „einzulegen, bei dem man über seine eigenen kleinen „Kriege“ nachdenkt. Letztlich um sich selbst zu ändern und auf andere zuzugehen. Das kann schon viel “ Frieden“, zumindestens inneren Frieden bewirken.

Gerhard Jobs
Braunschweig die 30.10.2019

 

Der Wert eines Menschen

Der Wert eines Menschen wird nicht dadurch bestimmt, ob er arm oder reich, gesund oder krank, ob er eine helle oder dunkle Hautfarbe hat. Auch die Nationalität bestimmt nicht seinen Wert. Obwohl die vorher genannten Punkte für seine Charaktereigenschaften schon Einfluss nehmen können. Ob man arm oder reich, gesund oder krank ist, eine Chance für eine gute Ausbildung erhalten hat, das kann teilweise schon von dem Geburtsland abhängen.

Auch können festgelegte Klischees einem schon schwer zu schaffen machen. Man muss lernen seine Werte selbst zu finden und sie sich nicht von anderen Menschen diktieren zu lassen.

Letztlich gibt es nur einen, der den wirklichen Wert eines Menschen kennt. Und sein Wort sollte uns wichtig sein, das der Menschen nur in zweiter Linie – wenn überhaupt.

Gerhard Jobs
Braunschweig die 20.09.2019

 

Wie denkst Du, wie bist Du?

Sich selbst im Blick zu behalten, auch sein Verhalten zu analysieren und sich bemühen, Veränderung zu Positivem zu nehmen, ist lohnenswert. Dies kann verhindern, dass Freundschaften enden, Streit Menschen entzweit und selbst Vereinsamung stattfindet.

Es gibt natürlich im Leben noch viele weitere Situationen und etliches ist auch ungerecht oder der allgemeinen Situation, in der man sich befindet, geschuldet. Eine hundertprozentige Gerechtigkeit wird es nicht geben, dazu sind wir Menschen zu unterschiedlich und auch unser Umfeld ist ständig am

Sich- verändern.

Und doch ist es wichtig, sich selbst gut kennenzulernen, um auf die jeweilige Situation angemessen zu reagieren. Man darf dabei nicht vergessen, dass man nicht alle Fakten, die man zu einer richtigen, gerechten Einschätzung der Situation braucht, mehrheitlich nicht hat. Auch kommen wir nicht darum herum, anderen ihren Stand der Entwicklung zuzugestehen.

Zusammenfassend würde ich sagen:

Das Verständnis, Selbstbeherrschung, Hilfsbereitschaft und die weiteren bekannten Prinzipien, die wir vom Evangelium her kennen, dazu beitragen können schwerwiegende Fehler zu vermeiden.

Gerhard Jobs
Braunschweig die 09.08.2019

 

 

 

 

. . . weitere Themen:

Damit die nacheinander aufgereihten „Gedankensplitter“ nicht ins Endlose wachsen, habe ich sie auf die letzten drei begrenzt und nur noch die Überschriften der weiteren aufgeführt.
Sollte jemand die älteren „Gedankensplitter“ auch oder wieder einmal lesen wollen, kann er mir ein E-Mail schreiben und ich werde sie ihm als Mail zukommen lassen.

Mit freundlichen Grüßen
Gerhard Jobs

Weitere Themen:

 

  • Diese Erde ist ein schöner Ort.    08.08.2019
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    Der „liebe Gott“ und die „lieben Mütter“ haben
    eine schwierige Aufgabe! 13.05.2015
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    Es war schon immer so! 03.04.2015
    Ja, die Grundbedürfnisse! 24.03.2015
    Nächstenliebe 03.03.2015
    Vergangenheit! 03.03.2015
    Was ist es, was uns glücklich macht? 05.02.2015
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    . . . aus einer ewigen Sicht! 01.12.2014
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