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Gedankensplitter des Monats

Der Wert eines Menschen

Der Wert eines Menschen wird nicht dadurch bestimmt, ob er arm oder reich, gesund oder krank, ob er eine helle oder dunkle Hautfarbe hat. Auch die Nationalität bestimmt nicht seinen Wert. Obwohl die vorher genannten Punkte für seine Charaktereigenschaften schon Einfluss nehmen können. Ob man arm oder reich, gesund oder krank ist, eine Chance für eine gute Ausbildung erhalten hat, das kann teilweise schon von dem Geburtsland abhängen.

Auch können festgelegte Klischees einem schon schwer zu schaffen machen. Man muss lernen seine Werte selbst zu finden und sie sich nicht von anderen Menschen diktieren zu lassen.

Letztlich gibt es nur einen, der den wirklichen Wert eines Menschen kennt. Und sein Wort sollte uns wichtig sein, das der Menschen nur in zweiter Linie – wenn überhaupt.

Gerhard Jobs
Braunschweig die 20.09.2019

 

Wie denkst Du, wie bist Du?

Sich selbst im Blick zu behalten, auch sein Verhalten zu analysieren und sich bemühen, Veränderung zu Positivem zu nehmen, ist lohnenswert. Dies kann verhindern, dass Freundschaften enden, Streit Menschen entzweit und selbst Vereinsamung stattfindet.

Es gibt natürlich im Leben noch viele weitere Situationen und etliches ist auch ungerecht oder der allgemeinen Situation, in der man sich befindet, geschuldet. Eine hundertprozentige Gerechtigkeit wird es nicht geben, dazu sind wir Menschen zu unterschiedlich und auch unser Umfeld ist ständig am

Sich- verändern.

Und doch ist es wichtig, sich selbst gut kennenzulernen, um auf die jeweilige Situation angemessen zu reagieren. Man darf dabei nicht vergessen, dass man nicht alle Fakten, die man zu einer richtigen, gerechten Einschätzung der Situation braucht, mehrheitlich nicht hat. Auch kommen wir nicht darum herum, anderen ihren Stand der Entwicklung zuzugestehen.

Zusammenfassend würde ich sagen:

Das Verständnis, Selbstbeherrschung, Hilfsbereitschaft und die weiteren bekannten Prinzipien, die wir vom Evangelium her kennen, dazu beitragen können schwerwiegende Fehler zu vermeiden.

Gerhard Jobs
Braunschweig die 09.08.2019

 

Diese Erde ist ein schöner Ort

Wie abwechslungsreich ist sie doch, wie üppig ihre Vegetation, eine reiche Tierwelt ist auf ihr zu finden – da lohnt es sich schon, eine Reise zu machen und die verschiedenen schönen Orte aufzusuchen.

Die verschiedenen Landschaften können uns schon begeistern: hohe Berge, das flache Land, die schönen Strände und vieles, vieles mehr.

Ja, es lohnt sich schon auf Reisen zu gehen. Menschen zu treffen, verschiedene Kulturen zu erleben, an den verschiedenen Sprachen sich zu erfreuen oder festzustellen, dass es doch gut wäre, wenn es eine einheitliche Sprache geben würde.

Es lohnt sich auch herauszufinden, was wir nach diesem Erdenleben, dort auf der anderen Seite, oft der Himmel genannt, vorfinden werden. Und auch für diese großartige Zukunft ist es notwendig, sich vorzubereiten. Sich Gedanken über das zu machen, was uns dort erwartet. Für die Reise auf der Erde gibt es Kataloge, Karten, Reiseberichte, viele weitere Hinweise im Internet. Und intensives, ein

Sich-gut-vorbereiten tut Not, dann gibt es mehrheitlich auch keine Enttäuschungen.

Gibt es denn für die Reise, die uns zu unserem Schöpfer zurückführt, Informationen, Hinweise, Material, das man studieren könnte? Es gibt eine ganze Menge Hinweise in vielen Heiligen Schriften. Aber wie bei allem, muss man sich damit beschäftigen, sich Gedanken machen und die Empfehlungen, so weit wie möglich, ausprobieren.

Mir hat es geholfen in der „Bibel“, im „Buch Mormon“ und in dem Buch „Lehre und Bündnisse“ zu lesen. Auch gibt es bestimmt noch andere Aussagen, die letztlich von unserem Schöpfer stammen.

Nun sind wir erst einmal hier, und haben das Leben hier zu gestalten.

Interessanterweise ist die Art und Weise, wie wir unser Leben gestalten, ausschlaggebend für unsere Zukunft, also auch für das, was uns nach dem jetzigen Leben, erwartet.

Schriftstelle: Matthäus 7:21; 10:32; 18:1 - 4    
  Lukas 16:9     Johannes 14:1 - 14, 23

Gerhard Jobs
Braunschweig die 08.08.2019

 

 

Darf man nicht schnell sein, gut sein?

 

Ist Leistung etwas Negatives?

Sollte, muss man nicht sogar sein Potenzial voll ausreizen? Sich fähig machen, um sich auch einbringen zu können? Wertvoll für viele ist der, der schneller als die meisten laufen kann, klüger, besser ist als die meisten Mitmenschen   –  und sich doch weise und liebevoll verhält, sich nicht bewusst abhebt und schon gar nicht in Selbstverherrlichung verfällt. Der jemand ist, der schnell wieder zur Mitte zurückfindet. Dort  kann er dann die Mehrheit motivieren, anderen helfen, um auch deren  Geschwindigkeitsdurchnitt zu erhöhen. So ist er ein Segen für viele und alle kommen schneller voran.

Und er erfüllt das Schriftwort:

Ebenso wichtig ist das zweite (das erste Gebot Teil II): Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. (Matthäus 22:39)

Und auch    . . . Darauf wird der König ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan (Matthäus 25.40).

Gerhard Jobs
Braunschweig die 09.07.2019

 

. . . weitere Gedanken zu dem Juni Monatsspruch „Ein – oder auch Ausschalten“

Selbst wir Menschen haben es nötig, einmal den Schalter umzulegen. Vielleicht von Stress auf Relaxen. Von Volldampf auf Ruhephase. Oder im schlimmsten Fall den Resetknopf zu drücken, einen Neustart zu machen. Auch sind gelegentlich Vorgänge, Erlebnisse zu löschen.

Ja, es tut gelegentlich not, sich von belastenden Erinnerungen zu befreien. Um durch Vergeben und auch durch Vergessen, wieder Ruhe finden zu können. Für gewisse Geschehnisse und Handlungen eine Löschtaste drücken zu dürfen.

Wenn sie die Freude haben, dass Kinder in ihrer Nähe sind, ob die eigenen oder fremden, haben sie sicher schon einiges erlebt.  Haben sie sich bestimmt schon einmal gewünscht, wenn sie mit Fragen bombardiert wurden, nervtötenden Lärm von den Kindern veranstaltet wurde, dass es bei diesen lieben Geschöpfen, einen Schaltknopf geben würde, der sie vorübergehend außer Gefecht setzt?

Auch wünscht man sich den Knopf zum Einschalten bei einem Menschen, der schmollt, der tagelang nicht mit einem sprechen will. Oder anders herum, wenn der Redeschwall nicht aufhören will, wenn man buchstäblich mit Worten bombardiert wird, würde ein Abschaltknopf eine große Erleichterung darstellen.

Viele weitere Vorgänge könnte man noch schildern, wo ein- und ausschalten eine große Hilfe sein könnte.

– ist es nicht tröstlich zu wissen, dass unser Vater im Himmel uns niemals wegschaltet.

Gerhard Jobs
Braunschweig die 12.06.2019

 

Schönes

Ist der Monat Mai nicht tatsächlich ein Monat, der uns schon so viel Schönes von der Natur, von der Schöpfung zeigt? Der uns deutlich das Aufstreben der Natur, eine Vision dessen, was noch kommen mag, deutlich vor Augen führt?

 

Wer verlernt hat, das Schöne in seinem Leben zu sehen, führt ein bemitleidenswertes armseliges Leben. Die besonderen Höhepunkte, das doch so Lebenswerte, bleibt ihm verborgen.

Er findet auch sein Leben bald nicht mehr lebenswert.

Bitte mehr wie der Monat Mai, mehr glauben an eine kommende schöne Zukunft.

Gerhard Jobs
Braunschweig die 14.05.2019

 

 

 

 

. . . weitere Themen:

Damit die nacheinander aufgereihten „Gedankensplitter“ nicht ins Endlose wachsen, habe ich sie auf die letzten drei begrenzt und nur noch die Überschriften der weiteren aufgeführt.
Sollte jemand die älteren „Gedankensplitter“ auch oder wieder einmal lesen wollen, kann er mir ein E-Mail schreiben und ich werde sie ihm als Mail zukommen lassen.

Mit freundlichen Grüßen
Gerhard Jobs

Weitere Themen:

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