Archiv der Kategorie: Gedankensplitter

Gedankensplitter des Monats

         

Kleinigkeiten haben oft eine große Wirkung

Eigentlich ist eine Tablette in der Regel nicht groß. Auch ein Virus und selbst Bakterien sind klein, und wie groß können deren Wirkung sein?

Auch kleine Gesten, Taten und wenige Worte können eine große Wirkung zeigen. Achten wir doch auch auf die Kleinigkeiten, denn viel können sie bewirken    – wie man mich anschaut: freundlich oder verächtlich, mir zulächelt oder einen kalten Blick zuwirft, dies hat mir gezeigt, ich werde beachtet, wahrgenommen   – und dies berührt mich.

Und wie mach ich es? Was sende ich aus? Ja, lasst uns Güte, Freundlichkeit und Herzenswärme ausstrahlen,  für eine bessere Welt, besonders in dieser nicht ganz leichten Zeit.

                            Gerhard Jobs
             Braunschweig den 13.10.2020

 

Gerade jetzt mutig nach vorn schauen 

(Angst hat der, der nicht seine ewige Bestimmung kennt)

Selbst bei den allgegenwärtigen Sorgen, ist es wichtig, sich von ihnen nicht ausschließlich gefangen nehmen zu lassen. Wichtig ist es auch in solchen Zeiten, den Blick nach vorn zu richten.

Bei Zeiten, die uns Sorgen bereiten, ist man natürlich bemüht, für das Gegenwärtige eine Lösung zu finden. Wie kann man am besten bestehen? Und doch ist es wichtig nach vorn zu schauen, denn dadurch gibt man seinem Leben eine Richtung. Man beschäftigt sich nicht nur ausschließlich mit den täglichen Sorgen, sondern will Lösungen finden und wieder Hoffnung haben. Dadurch wird das Positive gestärkt und, dies gibt uns Kraft. Zu viele Sorgen und Angst  lähmen uns nur. Und wie froh können wir sein, dass gerade uns die Heiligen Schriften, die Aussagen unserer Kirchenführer, wie zum Beispiel bei der letzten Generalkonferenz, uns Mut machen und uns die Hilfe unseres himmlischen Vaters zusichern.

Tun wir das, was wir können, um uns eben auf solche schwierigen Zeiten vorzubereiten. Auch dafür bekommen wir von unseren Kirchenführern deutliche, von Gott inspirierte Hinweise.

Haben wir Mut zum Leben, denken wir positiv, helfen wir den Menschen in unserer Nähe und geben ihnen etwas von unserer Hoffnung ab   – das stärkt sie und auch uns.

                                                               Gerhard Jobs                                                                                         Braunschweig den 07.10.2020

 

 

   Die Zeichen sind schon da!

Es ist schon interessant zu sehen, wie immer mehr Berichte in den Nachrichten, den Prophezeiungen der Heiligen Schriften für die letzten Tage, in denen wir leben, gleichen. Ja, alles was für unsere Zeit prophezeit wurde, geht nach und nach in Erfüllung.

Hier einige Prophezeiungen aus den Heiligen Schriften für unsere Zeit:

Matthäus 24:3 bis 44 (Bibel)

LuB 43:20 bis 25, LuB 45: 24 bis 50, LuB 88: 88 bis 91 (LuB = Lehre und Bündnisse)

Mormon 8:29 bis 33  (Mormon im Buch Mormon)

– und deckt sich das nicht wirklich mit vielen Aussagen in unseren Nachrichten?

Was könnte uns ein wenig zur inneren Ruhe und dem Gefühl von Sicherheit führen?     

 

                                        Sich führen lassen!

Wenn du die Welt um dich herum gelegentlich vergessen kannst, um über den Sinn des Lebens hier auf dieser Erde nachzudenken, hast du die Ruhe gefunden Inspiration zu erhalten.

Die Inspiration kommt durch eine leise Stimme, wenn man im Nachdenken begriffen ist.

Finde wenigstens gelegentlich Zeit, um dich von deinem Herrn und Gott inspirieren zu lassen. Er wird Dich auch zu den Worten der lebenden Propheten und Apostel führen – und wenn du dann den Worten der Diener Gottes folgst und persönliche Offenbarung zulässt, bist du auf einem guten Weg. Darum hat der Herr und Gott vor  etwa 200 Jahren seine Kirche mit Propheten und Aposteln durch Joseph Smith wieder herstellen lassen. Es gibt wieder neuzeitliche und somit fortlaufende Offenbarung.

Etwas Besseres kannst Du für Dich und den Weg, den Du hier auf der
Erde gehen sollst, nicht finden   – geh ihn.

                              Gerhard Jobs
             Braunschweig den 03.09.2020

 

Wie fühlst du dein Leben?

a) Eigentlich fühle ich mich wohl, abgesehen von den kleinen „Auf und Ab“, die jeder einmal hat. Das Notwendige und sogar noch etwas mehr, das ich zum Leben brauche, habe ich – eigentlich bin ich rundum zufrieden.
b) Ich bin unglücklich, ich habe meine Arbeit verloren, kann vielleicht meine Miete nicht mehr bezahlen, wie soll alles weitergehen?
c) Was für ein Leben liegt vor mir, wegen meiner Diabetes habe ich beide Beine verloren. Ja, ich habe einen Rollstuhl, ein wenig kann ich mich also noch in der Öffentlichkeit bewegen – doch was für ein Leben!
Wer kennt schon die Zukunft? Wer weiß, was auf uns zukommt? Gute Zeiten und Frieden oder Entbehrung und Leid, eine Pandemie wie zur Zeit, – vielleicht sogar Krieg?

 

Ich will es ein wenig abkürzen, denn Etliches könnte man noch von sich einstellenden Situationen und Veränderungen aufzählen.

Auch bin ich mir ganz sicher, dass jeder diese Frage: „Wie fühlst du dein Leben?“, ganz individuell, seiner Lebenssituation angepasst, beantworten würde.

Gibt es etwas, das uns in jeder Schicksalslage ein gewisses Maß an innerer Ruhe, an Hoffnung geben könnte?
Unser Herr und Heiland, der Schöpfer aller Dinge hat uns dazu Antworten gegeben, zu lesen in:
Mosia 2:22; 2. Korinther 1:4; 2. Tessalonicher 216,17; Deuteronomium 31:8;
Lehre und Bündnisse 123:17,
. . . und ein anderes Lebensgefühl sollte sich dann einstellen.

Gerhard Jobs

Braunschweig den 08.08.2020

 

Wie schnell sich doch alles ändern kann!

Kein Spaziergang ins Freie, kein Theaterbesuch ist erwünscht, Toilettenpapier, Hefe und viele andere Artikel, sind (waren) kaum noch zu erhalten.

– Woran erinnert Sie das? –

Und alles begann vor nicht einmal 8 Monaten! Und ist schon alles vorbei?

Lernen wir doch, es einander ein wenig leichter zu machen, helfen wir unserem Nächsten. Beachten wir die notwendigen Regeln auch weiterhin, denn wenn es einem schon ein wenig besser geht, ist man geneigt leichtsinniger zu werden.

Letztlich sollten wir weiterhin Dem vertrauen, der wirklich Helfen kann, der die nötige Weisheit, Kraft und Macht dazu hat   — nach allem, was wir tun können.

Bedenken wir, solche Situationen können wieder kommen   — leider, doch behalten wir Mut.

                                Gerhard Jobs
  Braunschweig den 30.06.2020

 

Führung

Wie entscheidend ist für unser Leben eine gute Führung? Führer können Helfer, ja  Retter sein, aber auch Verführer und  Zerstörer. Wie abhängig sind doch die Bürger eines Staates von dessen Führung? Kann in einem Krieg eine Truppe ohne Führung sein? Braucht nicht auch ein Blinder Führung? Sind nicht auch unsere Kinder auf die Führung durch ihre Eltern angewiesen? Weitere uns nahestehende Menschen können uns Führung geben.

Und was könnte man noch alles anführen.

Wie entscheidend ist dabei, wie gut der oder die Führer sind. Einige Führer können wir uns auswählen, die meisten aber sind uns doch vorangestellt.

Da wir in vielen Fällen selber Führer sind, haben auch wir eine große Verantwortung.

Wie können wir dieser Verantwortung am besten gerecht werden? Eine gute Ausbildung, ein guter Charakter, sind schon zwei Notwendigkeiten für einen guten Führer. Ein Sich-ständiges-Beraten, möglichst mit Menschen, die schon mehr Erfahrung, viel Entwicklung genommen haben, kann uns eine große Hilfe sein. Und doch ist unsere eigene Entwicklung immer noch recht unvollkommen.

Auch wie wir uns unter einer Führung verhalten, dies wird uns bescheinigt: Wird uns nicht selbst unsere persönliche Führung sogar staatlich bescheinigt? Wie auch im Berufsleben? Denken wir an das persönliche Führungszeugnis.

Doch es gibt etwas, das uns einen Teil der Angst für diese große Aufgabe, ein Führer zu sein, mindern kann. Eine große Hilfe ist es, auf den zu hören, der weit über allem steht. Das ist er, unser Schöpfer, der durch die Kraft des Heiligen Geistes uns Leitung und Führung anbietet. Leben wir so, dass diese große Hilfe, diese Kraftquelle uns zur Verfügung steht, dann wird es uns leichter fallen, Führungsaufgaben wahrzunehmen.

Alles, was der himmlische Vater mit uns unternimmt, wird unseren Charakter, unsere Liebe zu unseren Mitmenschen stärken, uns ihm ähnlicher werden lassen.

Würden alle Menschen, die Führungsaufgaben haben, sich vom Heiligen Geist leiten lassen, dann hätten wir eine andere, eine bessere Welt.

Gerhard Jobs
Braunschweig die 04.06.2020

 
Gib dem Leben eine Richtung.

Zu viele Menschen leben einfach nur so dahin, ein Tag gleicht dem anderen, und sie sind dann auch schnell unzufrieden. Und dies ist oft die Ursache, dass Freundschaft, sogar Ehen gefährdet sind, vielleicht sogar auseinanderbrechen. Ja, wir brauchen ein wenig Abwechslung, mal etwas Anderes, etwas Neues, dann wird unser Leben viel interessanter und unsere Beziehungen erhalten eine ganz andere Dimension.

Dies gilt auch für unser eigenes Leben. Wir sollten Neues erfahren, indem wir auf dem Alten aufbauen und uns dadurch Neues erschließen. Entwicklung ist in der Regel ein Fortschreiben, ein Weiterführen, selten gelingt es uns, etwas ganz Neues zu erfinden. Und somit legen wir mit dem Heute schon unser Morgen fest. Achten wir auf unser Leben, wie es sich entwickelt, wohin es uns führt. Sicher können wir nicht alles vorhersehen oder gar vorherbestimmen, doch seinem Leben eine Richtung zu geben, ist wesentlich.

Die meisten Kräfte der Menschen gehen durch das alltägliche Einerlei verloren. Und auch hier ist es wieder klug, sich den Weg erfolgreicher Menschen anzuschauen und von ihnen zu lernen. Am meisten lernen wir, wenn wir auf den schauen, der ein vollkommenes Leben geführt hat und der aus Liebe zu uns, uns den besten Rat für unser Leben gegeben hat. Auch können wir uns mit ihm beraten. Durch die Kraft des Geistes steht er uns permanent zur Verfügung.

Nutzen wir die Gelegenheit des Erdenlebens und nehmen wir die Entwicklung, die notwendig ist, um im späteren Leben erfolgreich zu sein.

Gerhard Jobs
Braunschweig die 11.05.2020

 

Wir haben unruhige Zeiten!

Zurzeit haben wir solche Zeiten. Die Covid-19-Epidemie macht uns weltweit zu schaffen. Die Zahl derer, die sich angesteckt haben, ist stark gestiegen. Auch viele Todesfälle sind zu beklagen. Etliche staatliche Vorschriften sind für das öffentliche Leben erlassen worden, und mehrheitlich halten sich die Bürger auch daran. Solche Zeiten, die uns gefährlich werden können, sind ja vorausgesagt.

Kriege, Krankheiten, Hungersnöte und vieles mehr, davon wird schon in den Heiligen Schriften berichtet. Sie werden dort als „Zeichen der letzten Zeit“ erwähnt.

Und wie der Einzelne darauf reagiert, zeigt viel von seinem Charakter auf.                          

Hierzu einige Gedanken in Versform:

  • Keiner soll sich anstecken, die Gefahr ist groß,
  • alle sollen möglichst Abstand halten,
  • dann sind wir sicher wie in Abrahams Schoß.
  •  
  • Wir sollen fern voneinander bleiben
  • und doch sind wir einander nah wie nie,
  • durch Telefonieren, Skypen, selbst Briefe schreiben.
  •  
  • Liebe zueinander lässt uns viele Wege finden,
  • selbst bei großer räumlicher Distanz,
  • sind wir durch sie in der Lage, Entfernung zu überwinden.

– erzwungener Abstand kann Nähe bringen, denn Zuneigung und Liebe überbrücken jede Entfernung. Not kann tatsächlich auch zusammenschweißen.

Gerhard Jobs
Braunschweig die 14.04.2020

 

                        Wir haben Zeiten der Unruhe!

Wohin man schaut, was die Medien mehrheitlich berichten,  zeigt viel Unruhe, zeigt Krankheit, Elend und Tod  auf.                                                                       Selten wird von Positivem berichtet, von ruhigen Zeiten! Ja, die haben wir doch auch.

Wie kann man helfen, etwas zum Positiven zu ändern? Ich kann die Medien, die Allgemeinheit kaum beeinflussen.  Letztlich kann man sich nur selber ändern und hoffen, dass ich Menschen in meiner Nähe nachdenklich mache und somit zeige: auch so kann man leben.

Positives, Gutes ist doch machbar.

Reich doch dem Hilfesuchenden die Hand,so dass du ihn erheben kannst.                                        Selbst zu Kritikern und Pessimisten, habe ein freundliches Wort.                                        Auch Spöttern gegenüber bleibe gelassen,lass ihnen doch ihren Spaß.

                                                                      Du bestimmst dein Verhalten und wer du bist

                               – was dir kostbar, für dich wesentlich ist.

Gerhard Jobs
Braunschweig die 13.02.2020

 
 

                                                                 

 

 

. . . weitere Themen:

Damit die nacheinander aufgereihten „Gedankensplitter“ nicht ins Endlose wachsen, habe ich sie auf die letzten drei begrenzt und nur noch die Überschriften der weiteren aufgeführt.
Sollte jemand die älteren „Gedankensplitter“ auch oder wieder einmal lesen wollen, kann er mir ein E-Mail schreiben und ich werde sie ihm als Mail zukommen lassen.

Mit freundlichen Grüßen
Gerhard Jobs

Weitere Themen:

       
.
  • Nächstenliebe zeigt sich in Wort und Tat.
  • Dann brauchst du dir keine Vorwürfe zu machen.
  • Weihnachten, dies besondere Fest.
  • Ja, die Gedenktage!
  • Der Wert eines Menschen 20.09.2019
  • Wie denkst Du, wie bist Du?     09.08.2019
  • Diese Erde ist ein schöner Ort.    08.08.2019
  • Darf man nicht schnell sein, gut sein? 09.07.2019
  • . . . weitere Gedanken zu dem Juni Monatsspruch „Ein – oder auch Ausschalten“
  • schönes
  • Ist Veränderung nicht etwas Wunderbares? 
  • Warten  15.03.2019
  • Wer bist du?  14.02.2019
  • Was hat welchen Wert?    20.11.2018
  • Novembertage“  14.11.2018
  • „Wissen und Weisheit“  27.08.2018
  • Wasser (ein wertvoller Bestandteil der Natur)
  • Konservieren – aktualisieren“ 09.09.2018
  • Vorrankommen nur hier?
  • Nicht immer ist es so wie es scheint
  • Abhängigkeit 10.06.2018
    Mutter! 13.05.2018
    Einsam? 10.03.2018
    . . . dem Meister nur zuzuschauen reicht nicht. 08.03.2018
    Was kann durch die Geburt eines Kindes
    und dem was aus ihm wird, alles geschehen? 15.12.2017
    Die Schubladen mit den alten Erinnerungen. 15.11.2017
    In allem das richtige Maß, den rechten Umgang, die notwendige Toleranz! 14.10.2017
    Der Wert unterschiedlicher Meinungen und der richtige Umgang miteinander.
    Den Wert von geschriebenen und ungeschriebenen Weisheiten und Regeln.12.08.2017
    Menschliche Nähe! 10.04.2017
    Wir haben eine Welt voller Probleme!
    Kennst Du den Wert der Frauen, den der Mütter?
    Der Erlöser aller Menschen.
    Das habe ich Dir schon tausendmal gesagt! 13.03.2017
    Angst?
    Der richtige Umgang mit der uns zur Verfügung stehenden Zeit und einiges mehr. 19.10.2016
    Was darf man überhaupt noch sagen und tun? 14.12.2016
    Auf dem Weihnachtsmarkt. 04.11.2016
    Schon geweint? 10.11.2015
    Es sind nur Kleinigkeiten 12.10.2015
    Die Macht der Gedanken. 03.10.2015
    Der ideale Mensch! 13.09.2015
    Beharrlichkeit 01.09.2015
    Viel zu spät erkennt man den Wert eines Menschen? 25.08.2015
    Die Gebote Gottes geben uns Sicherheit! 18.08.2015
    Veränderungen! 29.06.2015
    Der „liebe Gott“ und die „lieben Mütter“ haben
    eine schwierige Aufgabe! 13.05.2015
    Das Erwachen der Natur! 02.05.2015
    Es war schon immer so! 03.04.2015
    Ja, die Grundbedürfnisse! 24.03.2015
    Nächstenliebe 03.03.2015
    Vergangenheit! 03.03.2015
    Was ist es, was uns glücklich macht? 05.02.2015
    Der Glaube und das Ausharren 17.01.2015
    Wenn der Staat die Erziehung der Eltern ersetzt. 26.08.2015
    Wie mit Gegensätzen umgehen? 09.01.2015
    Ein neues Jahr liegt vor uns. 27.12.2014
    . . . aus einer ewigen Sicht! 01.12.2014
    Bleib so wie Du bist? 17.08.2014
    Was siehst Du? Was hörst Du? Was denkst Du? 05.07.2014