Archiv der Kategorie: Gedankensplitter

Gedankensplitter des Monats

 

Schönes

Ist der Monat Mai nicht tatsächlich ein Monat, der uns schon so viel Schönes von der Natur, von der Schöpfung zeigt? Der uns deutlich das Aufstreben der Natur, eine Vision dessen, was noch kommen mag, deutlich vor Augen führt?

Wer verlernt hat, das Schöne in seinem Leben zu sehen, führt ein bemitleidenswertes armseliges Leben. Die besonderen Höhepunkte, das doch so Lebenswerte, bleibt ihm verborgen.

Er findet auch sein Leben bald nicht mehr lebenswert.

Bitte mehr wie der Monat Mai, mehr glauben an eine kommende schöne Zukunft.

Gerhard Jobs
Braunschweig die 14.05.2019

Ist Veränderung nicht etwas Wunderbares? 

Nicht bloß dein Äußeres ist dem Wandel unterworfen, auch deine Wünsche und Neigungen verändern sich im Laufe der Zeit. Und somit ist das Leben nicht (nie) langweilig, denn du erlebst immer wieder neue Überraschungen.

Gestern noch schlank, heute etwas fülliger, etwas pfündiger. Heute schon öfter einmal krank, früher war ich doch viel gesünder.

Früher konnte ich gut laufen, heute muss ich nach 50 m schon verschnaufen.  

Damals waren meine Haare viel, viel dichter, heute sind meine Haare schon um vieles lichter.

Früher war unser Zuhause von fröhlichem Kindergesang erfüllt, heute eine fast beängstigende Stille mich umhüllt (erfüllt).

Früher hatte mein Berufsleben einen großen Teil meines täglichen Lebens bestimmt,

heute ist es die Stimme meiner Frau, die gelegentlich zu meiner Erbauung erklingt.

Oft ist es das Leid, das der Natur widerfährt und letztlich auch uns, dass uns zum anderen Umgang mit ihr bewegt, vielleicht sogar zwingt?

Gelegentlich ist es auch gut, wenn man wieder zum Alten zurückkehrt, sich wieder dahin verändert.

Vieles zeigt die Veränderung auf, die sich im Laufe unseres Lebens eingestellt hat, die dich für Neues bereitgemacht hat, oder dich auch zu dem Früheren zurückwenden lässt.

Am wichtigsten ist es für dich, wie du dich vorher darauf eingestellt hast. Ob du leiden oder dich freuen möchtest.

Wie vieles im Leben ist es ein Sich-herantasten   — allerdings könnte ich auch den Rat unseres Schöpfers in mein Leben einfließen lassen, dieses erspart mir viele Umwege.

          Gerhard Jobs
Braunschweig die 22.03.2019

 

Warten

(warten kann falsch, aber auch richtig sein)

Es kann klug sein noch zu warten, es nicht zu übereilen, neue Erkenntnise könnten sich einstellen.  Weitere Hilfe kann Dir zuteil werden.

Zu langes Warten kann dich den richtigen Zeitpunkt verpassen lassen. Gibt der Gegenseite zu viel Zeit sich vorzubereiten. Kann Dich ermüden.

Gibt es den richtigen Zeitpunkt?

Wann ist dann der richtige Zeitpunkt? Für den Berufswechsel? Zum Heiraten? Seine Lebensgewohnheiten zu ändern? Die Investition zu tätigen? Aus dem Geschäft auszusteigen? Sich Gott zuzuwenden?

Ja, den richtigen Zeitpunkt gibt es. Immer dann, wenn er mit den  göttlichen  Empfehlungen  übereinstimmt.

Die da sind: Führt es für alle Beteiligten zum Guten?  Trägt es für alle Beteiligten zu deren Entwicklung zum Guten bei? Führt es alle in eine bessere Zukunft. Fördert, verbessert es die Beziehungen der  Menschen untereinander?

Dieses nicht nur für Dich, sondern für alle?  Führt es uns letzlich zu unserem Schöpfer zurück.

Ja, es kann Dir passieren, dass Deine guten Bemühungen von anderen ausgenutzt werden, Du vorübergehend verlierst. Doch nur vorübergehend, denn es gibt eine ausgleichende göttliche Gerechtigkeit. Das Schlechte, das Böse, wird letzlich nicht gewinnen.

Für Dich aber war der richtige Zeitpunkt so zu handeln, denn Gutes zu tun bleibt, nicht unbelohnt.

Schriftstelle:  Das Buch Kohelet  3:1 – 11

Doch dies alles wird Dir nur zu Gewissheit, wenn  Du herausgefunden hast, dass es Gott wirklich gibt. Es ist segensreich IHN zu finden, und dann berüht Dich alles ganz anders.

Gerhard Jobs
Braunschweig die 15.03.2019

 

 

Wer bist du?

Wer bist du? Wer sind sie? Wer ist das? Das kann die Frage von Menschen sein, die dich nicht einzuschätzen wissen. Die sich von dir kein Bild machen können. Aber wer bist du wirklich? Wer kann das sicher beantworten? Niemand auf dieser Erde. Jede Einschätzung von Menschen ist subjektiv. Man kann, nach längerem Sich-kennen, sich eine persönliche Meinung bilden. Die ist u.a. von deinen Erfahrungen und von den Wertevorstellungen des Landes, in dem du lebst, geprägt. Selbst die betreffende Person kann sich nicht objektiv einschätzen. Denn schon die weiteren Erfahrungen, die man macht, ändern das Einschätzungsvermögen. Alle von Menschen festgelegten Werte unterliegen der ständigen Veränderung.

Wir können nun besser verstehen, wie gut und wertvoll die Empfehlungen und Anweisungen unseres Schöpfers sind. Zum Beispiel war und ist und wird es immer richtig sein, ehrlich, liebevoll, treu und zuverlässig zu sein. Und das sind nur ganz wenige der vielen und wunderbaren Regeln und Gebote, die Gott uns gegeben hat. Die uns helfen, dass Menschen gut und friedlich miteinander leben können. Auch helfen sie uns, glücklicher zu werden.

Ja, der Herr kann uns einschätzen. Er steht so weit über uns. Er hat uns die Werte genannt, an denen wir uns ausrichten und messen können.  Und wir verstehen nun besser, dass wir nicht richten, sondern uns um unser eigenes Seelenheil kümmern sollen.

                                                                                                       Gerhard Jobs
Braunschweig die 14.02.2019

 

Vielem schenkt man zu wenig Beachtung, von Dankbarkeit ganz zu schweigen.

Wasser

(ein wertvoller Bestandteil der Natur)

Wie erfrischend ist es, wenn man während einer beschwerlichen Wanderung zu einer Quelle frischen Wassers gelangt und seinen Durst dort stillen kann. Wenn man verschwitzt nach einem arbeitsreichen Tag, sich von Schmutz und Schweiß durch Abduschen reinigen oder ein Bad zur Reinigung und Erfrischung nehmen kann.

Wasser hat einen großen Wert als Nahrungsmittel, zur Reinigung, als Lösungsmittel, in der Industrie, letzlich  – als Bestandteil allen Lebens.

Keine Ernte, kein Gedeihen der Pflanzen, kein Leben, wenn es das Wasser nicht geben würde. Schon allein dafür könnten wir unserem Schöpfer dankbar sein.

Selbst um zu Gott zurückkommen zu können, musst du in das Wasser der Taufe steigen.

Und wie viel mehr brauchen wir noch außer Wasser? Viel Weiteres schenkt ER uns, gibt Er uns, damit wir  Lebensfreude und Glück empfinden können  – und wer dankt IHM schon dafür?

Es gibt so viele Dinge in der Schöpfung, die sehr wertvoll sind und viel mehr davon hätten unsere Beachtung verdient  – besonders aber unser ewiger Vater selbst, als Schöpfer alle Dinge hat er zu unserer Errettung seinen Sohn gesandt.

                                                                                              Gerhard Jobs
Braunschweig die 08.01.2019

 

Was macht denn den Monat Dezember so besonders?

Ist es unsere besondere Befindlichkeit der Adventzeit, die uns so fühlen lässt? Ist es der besondere Duft, der sich beim Zubereiten des leckeren Gebäcks überall verbreitet? Ist es die Freude, über den Weihnachtsmarkt gehen zu können? Ist es die klare Winterluft, die uns zum Spazierengehen einlädt? Ist es das gemütliche Beisammensein zum Weihnachtsfest bei guten Gesprächen, Speisen und Getränken im Kreise der Lieben? Kann es das Denken an die Geburt des Heilandes sein?

Jeder mag seinen persönlichen besonderen Wert des Monats Dezember finden, doch sei mir erlaubt zu erwähnen, dass alles, was sie machen, eine gute Zukunft in sich tragen sollte. Vielleicht etwas, was die Familienzusammengehörigkeit stärkt, und uns gute Freunde sein lässt. Oder etwas, was uns die große Mission, die der Erretter, unser Heiland gebracht hat, erkennen lässt. Wohl dem, der über den Augenblick hinausschaut, auf das vor ihm liegende, weitere Leben   – der wird auch in Zukunft nicht enttäuscht sein.

Was hat welchen Wert?

Das ist doch wohl sehr persönlich, und doch gibt es etliches, was sehr viele sich wünschen, was bei ihnen Anklang findet.

Wer möchte sich nicht freuen? Auch ein wenig anerkannt sein? Gesund sein, sodass man voller Lebensfreude jeden neuen Tag beginnen kann? Auch einmal beschenkt werden? Innere Ruhe finden?

Der Monat Dezember ist seit jeher dafür gut geeignet. Helfen Sie mit, dass dieser Monat für Sie aber auch für andere einen besonderen Wert hat.

Gerhard Jobs
Braunschweig die 20.11.2018

„Novembertage“

Auch im Leben gibt es typische „Novembertage“, düster, wenig erbauend, ohne wirkliche Lebensfreude. Auch diese Tage braucht man zur Besinnung. Wenn es einem wirklich ständig gut ginge, würde es uns letztlich nicht gut gehen. Unser Wohlergehen würden für uns zur Selbstverständlichkeit werden und wir würden es letztlich nicht mehr bemerken. Sind wir dankbar für das Auf und Ab im Leben. Es fordert uns, lässt uns anpassungsfähig werden, gibt uns mehr Verständnis, um mit anderen Menschen mitzufühlen.

Schon bald, im Dezember, beginnt doch der besondere Monat, der uns an den Nächsten denken lässt. Wo wir besonders viel Liebe zeigen und wo wir Geschenke machen, die von Herzen kommen.

Vergessen wir nicht, auch wir wurden alle durch die Geburt von Jesus Christus, unserem Heiland, von unserem Himmlischen Vater beschenkt. Beschenkt mit der Gewissheit der Auferstehung und der Hoffnung auf ein ewige Leben.

Gerhard Jobs
Braunschweig die 14.11.2018

. . . weitere Themen:

Damit die nacheinander aufgereihten „Gedankensplitter“ nicht ins Endlose wachsen, habe ich sie auf die letzten drei begrenzt und nur noch die Überschriften der weiteren aufgeführt.
Sollte jemand die älteren „Gedankensplitter“ auch oder wieder einmal lesen wollen, kann er mir ein E-Mail schreiben und ich werde sie ihm als Mail zukommen lassen.

Mit freundlichen Grüßen
Gerhard Jobs

Weitere Themen:

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