Archiv der Kategorie: Gedankensplitter

Gedankensplitter des Monats

 

Weihnachten, dies besondere Fest.

Wenn es ein besonderes Fest ist, eins, das bleibende Änderungen bei Menschen bewirkt, das wirklich Menschenherzen anrührt, Menschen zueinander führt, dann ist es das Weihnachtsfest. Es war immer etwas Besonderes für unseren Erlöser, Menschen zur Veränderung zu bewegen, zu etwas Höherem, zu etwas, dessen Wirkung über den Tod hinausragt. Ihnen Gutes in ihr Herz zu pflanzen.

Tatsächlich, wie sehr werden wir Menschen doch zu Weihnachten nachdenklich, finden Zeit für Besinnung, erfreuen uns aneinander. Und was für einen Glanz sieht man am Heiligen Abend in den Augen der Menschen, besonders in den Augen der Kinder. Welches Fest hat je mehr bewirkt? Bei welchem Fest steht einer im Mittelpunkt, der größer ist als unser Heiland? Da gibt es keine Person, kein Fest, das sich mit dem Weihnachtsfest vergleichen kann. Welches Fest hat so eine lange Tradition, ist in so vielen Ländern verbreitet, ist mit so vielen schönen Liedern bedacht worden – es ist halt einmalig und ich bin sicher, es reicht über den Tod hinaus. Weihnachten, dies besondere, erhabene Fest, wird nie enden, denn es ist das Fest unseres Erlösers, das eines Gottes, und wo kann es etwas Größeres geben?

Genießen wir das Weinachtsfest, lassen wir uns von seinem „Besonderen“ verzaubern und wenden wir unser Herz dem zu, der sein Leben für uns gegeben hat.

Gerhard Jobs
Braunschweig die 13.11.2019

 

 

                                                                       Ja, die Gedenktage!

Der November mit den oft so düsteren und tristen Tagen. Mit Feier- und Gedenktagen, wie dem Volkstrauertag und dem Totensonntag, dies kann einen schon in eine depressive Stimmung versetzen, zu mindest nachdenklich machen. Nachdenklich machen?

Ja, jeder hat Tote zu beklagen und es  macht uns traurig, dass für uns wertvolle Menschen uns verlassen haben.

Doch besonders nachdenklich wird man dann, wenn es um Gefallene in Kriegen, um Tote bei terroristischen Anschlägen geht. Warum gibt es Kriege und Terror? Muss es Kriege und Anschläge geben? Warum können wir Menschen nicht friedlich miteinander leben?

Welche Verantwortung haben doch Menschen, die uns führen oder verführen. Und wie schnell kann dann eine Entscheidung für viele Menschen den Tod bedeuten.  Haben wir schon einmal überdacht, wie viel Kriege, Terroranschläge, es allein in den letzten 5 Jahren gegeben hat oder augenblicklich gibt? Es ist ein Sterben in vielen Teilen auf der Erde. Und wie könnte es anders sein?

Beachten wir doch den Rat, die Empfehlungen unseres Schöpfers, der uns verpflichtet, unseren  Nächsten zu lieben.

. . . vielleicht wäre es nicht so schlecht, ab und zu für sich selbst so einen „Gedenktag „einzulegen, bei dem man über seine eigenen kleinen „Kriege“ nachdenkt. Letztlich um sich selbst zu ändern und auf andere zuzugehen. Das kann schon viel “ Frieden“, zumindestens inneren Frieden bewirken.

Gerhard Jobs
Braunschweig die 30.10.2019

 

Der Wert eines Menschen

Der Wert eines Menschen wird nicht dadurch bestimmt, ob er arm oder reich, gesund oder krank, ob er eine helle oder dunkle Hautfarbe hat. Auch die Nationalität bestimmt nicht seinen Wert. Obwohl die vorher genannten Punkte für seine Charaktereigenschaften schon Einfluss nehmen können. Ob man arm oder reich, gesund oder krank ist, eine Chance für eine gute Ausbildung erhalten hat, das kann teilweise schon von dem Geburtsland abhängen.

Auch können festgelegte Klischees einem schon schwer zu schaffen machen. Man muss lernen seine Werte selbst zu finden und sie sich nicht von anderen Menschen diktieren zu lassen.

Letztlich gibt es nur einen, der den wirklichen Wert eines Menschen kennt. Und sein Wort sollte uns wichtig sein, das der Menschen nur in zweiter Linie – wenn überhaupt.

Gerhard Jobs
Braunschweig die 20.09.2019

 

Wie denkst Du, wie bist Du?

Sich selbst im Blick zu behalten, auch sein Verhalten zu analysieren und sich bemühen, Veränderung zu Positivem zu nehmen, ist lohnenswert. Dies kann verhindern, dass Freundschaften enden, Streit Menschen entzweit und selbst Vereinsamung stattfindet.

Es gibt natürlich im Leben noch viele weitere Situationen und etliches ist auch ungerecht oder der allgemeinen Situation, in der man sich befindet, geschuldet. Eine hundertprozentige Gerechtigkeit wird es nicht geben, dazu sind wir Menschen zu unterschiedlich und auch unser Umfeld ist ständig am

Sich- verändern.

Und doch ist es wichtig, sich selbst gut kennenzulernen, um auf die jeweilige Situation angemessen zu reagieren. Man darf dabei nicht vergessen, dass man nicht alle Fakten, die man zu einer richtigen, gerechten Einschätzung der Situation braucht, mehrheitlich nicht hat. Auch kommen wir nicht darum herum, anderen ihren Stand der Entwicklung zuzugestehen.

Zusammenfassend würde ich sagen:

Das Verständnis, Selbstbeherrschung, Hilfsbereitschaft und die weiteren bekannten Prinzipien, die wir vom Evangelium her kennen, dazu beitragen können schwerwiegende Fehler zu vermeiden.

Gerhard Jobs
Braunschweig die 09.08.2019

 

Diese Erde ist ein schöner Ort

Wie abwechslungsreich ist sie doch, wie üppig ihre Vegetation, eine reiche Tierwelt ist auf ihr zu finden – da lohnt es sich schon, eine Reise zu machen und die verschiedenen schönen Orte aufzusuchen.

Die verschiedenen Landschaften können uns schon begeistern: hohe Berge, das flache Land, die schönen Strände und vieles, vieles mehr.

Ja, es lohnt sich schon auf Reisen zu gehen. Menschen zu treffen, verschiedene Kulturen zu erleben, an den verschiedenen Sprachen sich zu erfreuen oder festzustellen, dass es doch gut wäre, wenn es eine einheitliche Sprache geben würde.

Es lohnt sich auch herauszufinden, was wir nach diesem Erdenleben, dort auf der anderen Seite, oft der Himmel genannt, vorfinden werden. Und auch für diese großartige Zukunft ist es notwendig, sich vorzubereiten. Sich Gedanken über das zu machen, was uns dort erwartet. Für die Reise auf der Erde gibt es Kataloge, Karten, Reiseberichte, viele weitere Hinweise im Internet. Und intensives, ein

Sich-gut-vorbereiten tut Not, dann gibt es mehrheitlich auch keine Enttäuschungen.

Gibt es denn für die Reise, die uns zu unserem Schöpfer zurückführt, Informationen, Hinweise, Material, das man studieren könnte? Es gibt eine ganze Menge Hinweise in vielen Heiligen Schriften. Aber wie bei allem, muss man sich damit beschäftigen, sich Gedanken machen und die Empfehlungen, so weit wie möglich, ausprobieren.

Mir hat es geholfen in der „Bibel“, im „Buch Mormon“ und in dem Buch „Lehre und Bündnisse“ zu lesen. Auch gibt es bestimmt noch andere Aussagen, die letztlich von unserem Schöpfer stammen.

Nun sind wir erst einmal hier, und haben das Leben hier zu gestalten.

Interessanterweise ist die Art und Weise, wie wir unser Leben gestalten, ausschlaggebend für unsere Zukunft, also auch für das, was uns nach dem jetzigen Leben, erwartet.

Schriftstelle: Matthäus 7:21; 10:32; 18:1 - 4    
  Lukas 16:9     Johannes 14:1 - 14, 23

Gerhard Jobs
Braunschweig die 08.08.2019

 

 

Darf man nicht schnell sein, gut sein?

 

Ist Leistung etwas Negatives?

Sollte, muss man nicht sogar sein Potenzial voll ausreizen? Sich fähig machen, um sich auch einbringen zu können? Wertvoll für viele ist der, der schneller als die meisten laufen kann, klüger, besser ist als die meisten Mitmenschen   –  und sich doch weise und liebevoll verhält, sich nicht bewusst abhebt und schon gar nicht in Selbstverherrlichung verfällt. Der jemand ist, der schnell wieder zur Mitte zurückfindet. Dort  kann er dann die Mehrheit motivieren, anderen helfen, um auch deren  Geschwindigkeitsdurchnitt zu erhöhen. So ist er ein Segen für viele und alle kommen schneller voran.

Und er erfüllt das Schriftwort:

Ebenso wichtig ist das zweite (das erste Gebot Teil II): Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. (Matthäus 22:39)

Und auch    . . . Darauf wird der König ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan (Matthäus 25.40).

Gerhard Jobs
Braunschweig die 09.07.2019

 

 

 

 

 

. . . weitere Themen:

Damit die nacheinander aufgereihten „Gedankensplitter“ nicht ins Endlose wachsen, habe ich sie auf die letzten drei begrenzt und nur noch die Überschriften der weiteren aufgeführt.
Sollte jemand die älteren „Gedankensplitter“ auch oder wieder einmal lesen wollen, kann er mir ein E-Mail schreiben und ich werde sie ihm als Mail zukommen lassen.

Mit freundlichen Grüßen
Gerhard Jobs

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    eine schwierige Aufgabe! 13.05.2015
    Das Erwachen der Natur! 02.05.2015
    Es war schon immer so! 03.04.2015
    Ja, die Grundbedürfnisse! 24.03.2015
    Nächstenliebe 03.03.2015
    Vergangenheit! 03.03.2015
    Was ist es, was uns glücklich macht? 05.02.2015
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    . . . aus einer ewigen Sicht! 01.12.2014
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    Was siehst Du? Was hörst Du? Was denkst Du? 05.07.2014