Was bedeutet uns Ostern? 

Ein schön dekoriertes Zimmer mit einem Osterstrauß? Einige freie Tage? Ein lieber Besuch von der Verwandtschaft? Ein Kurzurlaub, das wäre doch wirklich schön. Oder darf es noch etwas mehr sein?

Haben Menschen überhaupt noch eine Erinnerung an das, was im Garten Getsemani geschah? Erinnern wir uns noch an die Kreuzigung unseres Heilandes? An die wunderbare und uns Hoffnung machende Auferstehung?

Der Osterstrauß verwelkt, die Verwandtschaft fährt wieder zurück, der Kurzurlaub hat ein Ende – egal wie gut, wie erbauend, auch alles gewesen sein mag, es hat meist nur einen kurzen Wert und wird schnell wieder von dem Altagsgeschehen verdrängt.

Das Sühneopfer unseres Erlösers hat für uns eine ewige Auswirkung, ermöglicht uns ewig zu leben    – bei gutem und beispielhaftem Verhalten, sogar in seiner Nähe.

Festhalten, loslassen  

Festhalten kostet Kraft. Loslassen lässt dich entspannen. Und doch kann  man nicht nur loslassen, manches muss man auch festhalten. Also wie immer, Weisheit ist gefragt. Sieh dir also immer genau die Folgen an, was passiert, wenn du loslässt und wenn du festhältst. Denn die Folgen musst in jedem Fall Du tragen!

. . . ist es da nicht klug,  seinen Schöpfer zu fragen?!

Weitere Gedanken dazu in zwei Wochen unter der Rubrik „Gedankensplitter“.

Einsam?

(Einsam, auch unter vielen Menschen)

Sich einsam fühlen ist eine persönliche Empfindung. Du kannst unter vielen sein und dich einsam fühlen. Du kannst aber auch alleine sein, und dich nicht einsam fühlen   – vielleicht bist du sogar froh, Zeit für dich zu haben und all das tun zu können, was du schon so lange wolltest. Doch es kommt sehr darauf an, wie lange du allein bist, auch hier spielt die Zeit eine große Rolle  – wie so oft im Leben.

Doch denke daran, an Ihn kannst Du Dich immer wenden!

Selbst in dieser Zeit der Isolation, die uns Covid 19   – Corona –  auferlegt.

Weitere Gedanken dazu in zwei Wochen unter der Rubrik „Gedankensplitter“.