Gedankensplitter des Monats

       . . . welches ist dann diese neue Lebenserkenntnis?

Vielleicht hast Du erkannt, Gott lebt. Dass er auch heute zu uns spricht durch seine erwählten Diener, seine Propheten.  Du weißt jetzt, was er von Dir erwartet und wie gesegnet Du bist. Ein neues, andersgestaltetes, ein besseres Leben beginnt.  Wie dankbar sind wir für Gottes Führung?

Ja, ein neues Jahr ist da!

Letztlich gibt Dir jeder neue Tag eine neue Chance  – Du musst sie nur ergreifen. Und Du sollst wissen, der Herr hilft uns Gutes zu tun  – wir sind nicht allein, er führt uns.

Gerhard Jobs
Braunschweig den 14.01.2023

Weihnachten

Geschenke die wir geben sind Liebestaten und die sind gut und wertvoll.  Doch das Raffinierte an der guten Tat, einander durch Geschenke zu erfreuen ist, dass der Widersacher dadurch versucht, von dem wirklichen Sinn des Weihnachtsfestes, die Geburt unseres Heilandes zu feiern, abzulenken. Es wird das Bessere leider nur durch Gutes ersetzt. Könnte man nicht die Geburt des Heilandes feiern und dies mit einer von Herzen gegebenen Gabe verbinden? Wie in fast allem im Leben kommt es darauf an, warum man etwas tut. Auch der Heiland hat uns beschenkt durch sein Sühnopfer. Auch hat er uns, wenn wir von Bösem  umkehren, zugesagt, unsere Schuld zu tilgen. Sein Geschenk ermöglicht uns das ewige Leben und es ist viel mehr als alle Geschenke, die Menschen uns geben können. Seien wir für dieses alles überragende Geschenk dankbar, denn es hat ewige Auswirkungen für uns.

Gerhard Jobs
Braunschweig den 14.08.2022

Zum sich „Beklagen“, gibt es einiges zu sagen!

Warum beklagt man sich? Man sollte lieber die Zeit, die noch vorhandene Kraft dazu nutzen, um eine Strategie zur Änderung der Probleme zu entwickeln. Glücklichsein ist oft auch eine Einstellungssache. Menschen können auch bei genügend Freizeit und Freiheit, ausreichender Gesundheit und Finanzkraft unzufrieden sein. Selbst von guten Freunden umgeben sein und immer noch unglücklich sein. Sie müssen ihren eigenen Wert erkennen, mehr auf das Schöne im Leben schauen, mehr Gottvertrauen haben. Das Klagen wird dann weniger, die schönen und wertvollen Dinge werden wieder erkannt — ein neues Lebensgefühl entsteht.

Gerhard Jobs
Braunschweig den 24.07.2022

Gemeinschaft

Ja, wenn aber jeder sich einbringt, lässt es sich gut leben. Wenn jeder den anderen achtet, ist mehrheitlich Gemeinsamkeit und Harmonie vorhanden. Allein ist man vielmehr den Wechselfällen des Lebens ausgeliefert.

Der Erfolg liegt in der Gemeinschaft, gemäß dem bekannten Ausspruch: „Einer für alle, alle für einen.“

Auch die Familie, das Gemeindeleben, ist doch eine Gemeinschaft  – oder? Und das Besondere, das Wertvollste ist, wenn wir die Gebote des Herrn befolgen, ihm treu sind, wir bei ihm sein werden. Mit ihm Gemeinschaft haben werden  – ein ewiges Leben bei ihm.

Gerhard Jobs
Braunschweig den 05.07.2022

Ja, Urlaub

Ist es nicht schön sich gelegentlich Urlaubsbilder anzusehen? Sich an all das Erlebte zu erinnern? An das, was unser Herz mit Freude erfüllt hat? Uns an liebe Menschen zu erinnern? An das gemeinsam Erlebte, an die schönen Augenblicke, die uns   so viel bedeutet haben?

Genau das ist es, was Gott unser Schöpfer für uns im Sinn hat – Menschen sollen sich des Lebens erfreuen. 

All seine Gebote und Regeln, sein Evangelium, verfolgen diesen Zweck.

Es lohnt sich dies alles zu kennen und danach zu leben.

Gerhard Jobs
Braunschweig den 22.08.2022

Spuren

Welchen Spuren sollte ich folgen? Doch denen, die zu guten Zielen führen. So kann es auch wichtig und richtig sein, den Spuren anderer zu folgen, denn viele sind schon Wege gegangen, die wir noch nicht kennen. Wenn deren Wege sie zu lohnenden Zielen geführt haben. So kann, wenn wir richtigen Spuren folgen, es uns leichter fallen, den Weg zu finden, den wir zu gehen haben.

Gut ist es, sich vorher darüber klar zu werden: Wo will ich hin, welches ist mein Ziel? Wie oft im Leben ist die richtige Vorbereitung sehr wichtig. Wie dankbar sind wir denen, die sich unserer besonders annehmen, wie unsere Eltern, gute Freunde, Menschen, denen wir vertrauen können, die uns lieben. Es ist wichtig, dem zu vertrauen, der die größte Erfahrung und Übersicht hat, nämlich unserem Schöpfer.

Wenn man sich bewusst wird, dass man ständig Beispiel gibt, also Spuren aufzeigt, erkennt man die Verantwortung, die man hat. Auch versteht man dann, welche große Hilfe man für seine Mitmenschen sein kann  – dies ist dann praktizierte Nächstenliebe.

Gerhard Jobs
Braunschweig den 10.08.2022

Kann es auch ein wenig mehr sein? Kann es auch ein wenig weniger sein?

Viele Menschen machen sich z.B. über ihr Gewicht viele Gedanken. Auch die Ernährung gibt Fragen auf, wie:  Ob weniger Fleisch und Käse, dafür mehr Gemüse und Obst gut wären?  Selbst über den Tagesablauf und die dafür notwendige Zeiteinteilung wird nachgedacht. Und vieles, vieles mehr.

Hier wäre in einigen Fällen etwas mehr oder etwas weniger zu haben, gut angebracht.

Auch den Herrn könnte man in so mancher Sache nach dem etwas Mehr oder etwas Weniger fragen. Wenn es  zum Beispiel um einzelne Punkte geht wie: Wofür benutze ich meine Zeit? Wie viel Geld ich wofür ausgebe? Über welche Themen ich mir zu viel oder zu wenig Gedanken mache? Wie steht es mit meiner:  Nächstenliebe, Treue, Ehrlichkeit, Gehorsam, Dienen, Mut, dem Befolgen der Gebote  usw.    –  auch bei all diesen Punkten ist das „Mehr oder Weniger“ für meine Zukunft von ausschlagebender Bedeutung.

Der Herr hat uns schon Antwort gegeben, denn vieles können wir den Heiligen Schriften und den Aussagen der lebenden Apostel entnehmen  –   der göttliche Rat ist immer noch der Beste.

  Gerhard Jobs
Braunschweig den 23.07.2022

Größe?

( . . . wie groß bist du wirklich?) 

Du kannst fast in allem was du tust oder denkst, bei anderen Menschen der „Größte“, ein „Held“ sein.

Ja,  bist du ein unehrlicher Mensch, der andere übervorteilt, gar ein Räuber, so kannst du in solchen Kreisen ein Held sein. Oder bist du jemand,  der nur in allem eine Gefahr sieht,  ein Verschwörungstheoretiker,  so kannst du in solchen Kreisen ein Held sein. Bist du ein Glaubensfanatiker, der vielleicht keine andere Meinung gelten lässt, so kannst du in solchen Kreisen ein Held sein.

Bist du ein,  bist du ein,  bist du ein  . . . .  so kannst du in solchen Kreisen ein Held sein.

Wo finde ich nun, was oder wie es sich wirklich lohnt zu sein? Menschen haben unzählige Meinungen und Verhaltensweisen. Bei den Menschen werde ich keine endgültige richtige Verhaltensform finden. Ein wenig hilft es schon, sich zu fragen oder durch Beobachtung zu sehen, wohin dieses oder jenes führt.

Gibt es denn jemanden, der mehr weiß als wir Menschen? Dem es sich lohnt zu folgen? Es gibt einen   – ihn, unseren Schöpfer. Schauen wir uns einmal an, was dieser uns rät und fragen wir uns wohin führt sein Rat? Zu einem guten Miteinander, Freundschaft, zu Frieden?

Prüfen Sie doch einmal daraufhin u.a. die Zehn Gebote (Exodus 20:1 – 20) und Teile der Bergpredigt (Matthäus 5:1-12).

Ich habe es getan und bin für den göttlichen Rat dankbar. Dankbar für die „Heilige Schriften“ und froh, dass es wieder neuzeitliche Offenbarung und Propheten gibt.

Dies hat sich für mich als segensreich herausgestellt und mich vor Schaden und Kummer bewahrt.

  Gerhard Jobs
Braunschweig den 05.05.2022

Erkennen wir die Liebe, die Gott für uns hat?

Lasst uns durch unser Verhalten, unser Denken und Tun, dem Herrn zeigen, dass wir ihm dankbar sind.

Auch in uns ist viel Göttliches,  wir müssen es nur erwecken und dann auch tun. Sind wir nicht seine Kinder, von Gott erschaffen, ihm wertvoll? Ist nicht die Schöpfung uns zur Freude und zum Überleben von Gott gegeben worden? Lasst auch uns das Leben anderer schonen und  liebevoll zu ihnen sein. Wo Gutes ist, hat Böses keinen Platz.  Tun wir viel Gutes, denn das, was wir aussenden kommt ja bekanntlich (wie es auch in den Heiligen Schriften steht) wieder ins eigene Herz zurück. Dies ist auch der Weg, wie wir wieder zu unserem Herrn und Schöpfer, zu ihm zurück  in sein Reich kommen können.

Ist nicht wirklich jeder Atemzug  für uns ein Geschenk?

Die zwei besonderen Monate!

Der April und der Dezember sind zwei Monate, die schon seit Jahrhunderten eine besondere Rolle spielen, denn sie sind sehr stark mit dem Leben unseres Heilandes Jesus Christus ausgefüllt. Mit ihm, unserem Erlöser, der für uns gelitten hat, der unsere Fehler wieder bereinigt, der für unsere Sünden und Fehler bezahlt hat.. Und wie dankbar sind wir ihm dafür?

Wer kann den gemachten Schaden, den  man vielleicht einem Anderen angetan hat, wieder gutmachen? Wenn es zum Beispiel etwas Großes ist, wir vielleicht durch Fahrlässigkeit, bei einem Autounfall, jemandem das Leben genommen haben. Wir jemanden zu einer Sucht verleitet haben und er nun rauschgiftsüchtig ist. Auch eine gutgemeinte Entschuldigung reicht da nicht aus,  obwohl sie richtig und notwendig ist. Wir können den angerichteten Schaden nicht reparieren. Das bedarf einer größeren Macht.

Nur er, der Herr, kann dank des Sühnopfers seines Sohnes, egal was wir auch tun, alles wieder  in Ordnung bringen  – wir können bei vielen von uns angerichteten Schäden, diese Schäden nicht beseitigen.

Erkennen wir unsere Abhängigkeit von der Macht unseres Erlösers? Sind wir ihm dankbar?

Gerhard Jobs
Braunschweig den 17.04.2022

Ist noch Entwicklung bei uns vorhanden?

Während unseres Lebens können auch wir uns weiter entwickeln, unserem Leben einen tieferen Sinn geben. Man möchte doch nicht immer auf der Stelle stehen, keinen weiteren eigenen Erfolg mehr haben. Neues Wissen kann doch erworben werden, unsere Charaktereigenschaften und Verhaltensweisen weiter verbessert werden. Wer ist schon perfekt? Ist Entwicklung nicht etwas Besonderes, woran wir uns auch selbst erfreuen? Warum sind wir denn auf der Erde? Eine Erde, die uns viel abverlangt, die große Herausforderungen an uns stellt. Wo wir lernen, Niederlagen zu ertragen und Wege zu finden, sie in Erfolge zu verwandeln.

Was hat unser Herr und Gott, dessen Kinder wir sind, von dem wir wissen, dass er uns liebt, sich dabei gedacht? Seine Hilfe, die er uns gibt, die Gedanken und  Ideen, die wir von ihm erhalten, um uns aus den Notlagen zu befreien, helfen uns ihn zu erkennen. Zu begreifen, dass nicht wir es waren, die das Problem beseitigt haben, er hat uns buchstäblich an die Hand genommen. Hoffentlich erkennen wir, dass er es war, der uns befreit hat.  Und lernen endlich dankbar zu sein. Wir sind hier auf der Erde, um den Plan der Erlösung zu begreifen und auch für das Sühnopfer dankbar zu sein. Es heißt doch schon in der Heiligen Schrift (Johannes  17:3):

„Das ist das ewige Leben: Dich, den einzigen wahren Gott zu erkennen und Jesus Christus, den du gesandt hast.“

Gerhard Jobs
Braunschweig den 23.02.2022

                                       

. . . weitere Themen:

Damit die nacheinander aufgereihten „Gedankensplitter“ nicht ins Endlose wachsen, habe ich sie auf die letzten drei begrenzt und nur noch die Überschriften der weiteren aufgeführt.
Sollte jemand die älteren „Gedankensplitter“ auch oder wieder einmal lesen wollen, kann er mir ein E-Mail schreiben und ich werde sie ihm als Mail zukommen lassen.

Mit freundlichen Grüßen
Gerhard Jobs

Weitere Themen:

  • Das alltägliche Leben   – oder doch etwas mehr?Was wird das neue Jahr uns bringen? 
  • Das Weihnachtsfest!
  • Vieles kann man verändern, sogar wandeln.
  • Wie wird die Ernte sein?
  • . . . bin ich danbar?
  • . . . etwas mehr bedacht wäre gut  
  • Wert der Schöpfung
  • Wir dürfen leben
  • Auf Kurs bleiben
  • die wohl drei wichtigsten Fragen unseres Lebens
  • festhalten, loslassen 18.02.2021
  • Einsam? 23.01.2021
  • Licht und Wärme! 07.01.2021
  • Gedanken zu Weihnachten 21.11.2020
  • Kleinigkeiten haben oft eine große Wirkung 13.10.2020
  • Gerade jetzt mutig nach vorn schauend
  • Die Zeichen sind schon da!  06.10.2020
  • Sich führen lassen!  03.09.2020
    Wie fühlst du dein Leben?   08.08. 2020
  • Wie schnell sich doch alles ändern kann!
  • Führung  04.06.2020
  • Kleinigkeiten haben oft eine große Wirkung
  • Gib dem Leben eine Richtung.
  • Wir haben unruhige Zeiten! Wir haben Zeiten der Unruhe! Nächstenliebe zeigt sich in Wort und Tat.
  • Dann brauchst du dir keine Vorwürfe zu machen.
  • Weihnachten, dies besondere Fest.Ja, die Gedenktage!
  • Der Wert eines Menschen 20.09.2019
  • Wie denkst Du, wie bist Du?     09.08.2019
  • Diese Erde ist ein schöner Ort.    08.08.2019
  • Darf man nicht schnell sein, gut sein? 09.07.201
  • . . . weitere Gedanken zu dem Juni Monatsspruch „Ein – oder auch Ausschalten“
  • schönes
  • Ist Veränderung nicht etwas Wunderbares? 
  • Warten  15.03.2019
  • Wer bist du?  14.02.2019
  • Was hat welchen Wert?    20.11.2018
  • Novembertage“  14.11.2018
  • „Wissen und Weisheit“  27.08.2018
  • Wasser (ein wertvoller Bestandteil der Natur)
  • Konservieren – aktualisieren“ 09.09.2018
  • Vorrankommen nur hier?
  • Nicht immer ist es so wie es scheint
  • Abhängigkeit 10.06.2018
    Mutter! 13.05.2018
    Einsam? 10.03.2018
    . . . dem Meister nur zuzuschauen reicht nicht. 08.03.2018
    Was kann durch die Geburt eines Kindes
    und dem was aus ihm wird, alles geschehen? 15.12.2017
    Die Schubladen mit den alten Erinnerungen. 15.11.2017
    In allem das richtige Maß, den rechten Umgang, die notwendige Toleranz! 14.10.2017
    Der Wert unterschiedlicher Meinungen und der richtige Umgang miteinander.
    Den Wert von geschriebenen und ungeschriebenen Weisheiten und Regeln.12.08.2017
    Menschliche Nähe! 10.04.2017
    Wir haben eine Welt voller Probleme!
    Kennst Du den Wert der Frauen, den der Mütter?
    Der Erlöser aller Menschen.
    Das habe ich Dir schon tausendmal gesagt! 13.03.2017
    Angst?
    Der richtige Umgang mit der uns zur Verfügung stehenden Zeit und einiges mehr. 19.10.2016
    Was darf man überhaupt noch sagen und tun? 14.12.2016
    Auf dem Weihnachtsmarkt. 04.11.2016
    Schon geweint? 10.11.2015
    Es sind nur Kleinigkeiten 12.10.2015
    Die Macht der Gedanken. 03.10.2015
    Der ideale Mensch! 13.09.2015
    Beharrlichkeit 01.09.2015
    Viel zu spät erkennt man den Wert eines Menschen? 25.08.2015
    Die Gebote Gottes geben uns Sicherheit! 18.08.2015
    Veränderungen! 29.06.2015
    Der „liebe Gott“ und die „lieben Mütter“ haben
    eine schwierige Aufgabe! 13.05.2015
    Das Erwachen der Natur! 02.05.2015
    Es war schon immer so! 03.04.2015
    Ja, die Grundbedürfnisse! 24.03.2015
    Nächstenliebe 03.03.2015
    Vergangenheit! 03.03.2015
    Was ist es, was uns glücklich macht? 05.02.2015
    Der Glaube und das Ausharren 17.01.2015
    Wenn der Staat die Erziehung der Eltern ersetzt. 26.08.2015
    Wie mit Gegensätzen umgehen? 09.01.2015
    Ein neues Jahr liegt vor uns. 27.12.2014
    . . . aus einer ewigen Sicht! 01.12.2014
    Bleib so wie Du bist? 17.08.2014
    Was siehst Du? Was hörst Du? Was denkst Du? 05.07.2014

Quelle des Lebens

Natur

Wie schön ist Wald und Flur

geh doch hinaus und schaue nur,

wend deinen Schritt zu stillen Stellen,

genieße von des Wassers und des Lebens Quellen,

 

Fühle, wie sehr du dort belebt,

wie deine Seele sich erhebt.

Ja, schon die ersten Sonnenstrahlen,

nehmen dir des Alltags Qualen,

 

Sieh, selt´ne Blumen dort noch blüh´n,

merkst du, wie dunkle Gedanken dir entflieh´n.

All der Blätter schlichtes Grün,

lässt Frieden in dein Herz einzieh´n.

 

Bald nimmt die Natur dich ganz gefangen,

in Wirklichkeit hast du neu angefangen.

Du bist von ihrer Schönheit sehr ergriffen,

vielleicht, weil du dich nun als ein Teil der Schöpfung hast begriffen,

 

Dein Schritt wird langsamer, du gehst zurück,

seltsam gestärkt bist du, vielleicht sogar beglückt.

Fürwahr, wohl dem, der in Wald und Flur gegangen,

was brachte er schon mit und wie viel hat er doch empfangen.

 

Gerhard Jobs

Braunschweig 1.07.1982

 

 

Mit einem meiner Sinnsprüche möchte ich auf die Bilderreihe,

die zum sich ansehen bereitsteht, hinweisen.

 

Wie herrlich, wie großartig ist Gottes Schöpfung,

. . . kannst Du, kann irgendeiner auch nur das Kleinste von ihr

erschaffen?