Archiv der Kategorie: Gedankensplitter

Gedankensplitter des Monats

Größe?

( . . . wie groß bist du wirklich?) 

Du kannst fast in allem was du tust oder denkst, bei anderen Menschen der „Größte“, ein „Held“ sein.

Ja,  bist du ein unehrlicher Mensch, der andere übervorteilt, gar ein Räuber, so kannst du in solchen Kreisen ein Held sein. Oder bist du jemand,  der nur in allem eine Gefahr sieht,  ein Verschwörungstheoretiker,  so kannst du in solchen Kreisen ein Held sein. Bist du ein Glaubensfanatiker, der vielleicht keine andere Meinung gelten lässt, so kannst du in solchen Kreisen ein Held sein.

Bist du ein,  bist du ein,  bist du ein  . . . .  so kannst du in solchen Kreisen ein Held sein.

Wo finde ich nun, was oder wie es sich wirklich lohnt zu sein? Menschen haben unzählige Meinungen und Verhaltensweisen. Bei den Menschen werde ich keine endgültige richtige Verhaltensform finden. Ein wenig hilft es schon, sich zu fragen oder durch Beobachtung zu sehen, wohin dieses oder jenes führt.

Gibt es denn jemanden, der mehr weiß als wir Menschen? Dem es sich lohnt zu folgen? Es gibt einen   – ihn, unseren Schöpfer. Schauen wir uns einmal an, was dieser uns rät und fragen wir uns wohin führt sein Rat? Zu einem guten Miteinander, Freundschaft, zu Frieden?

Prüfen Sie doch einmal daraufhin u.a. die Zehn Gebote (Exodus 20:1 – 20) und Teile der Bergpredigt (Matthäus 5:1-12).

Ich habe es getan und bin für den göttlichen Rat dankbar. Dankbar für die „Heilige Schriften“ und froh, dass es wieder neuzeitliche Offenbarung und Propheten gibt.

Dies hat sich für mich als segensreich herausgestellt und mich vor Schaden und Kummer bewahrt.

  Gerhard Jobs
Braunschweig den 05.05.2022

Erkennen wir die Liebe, die Gott für uns hat?

Lasst uns durch unser Verhalten, unser Denken und Tun, dem Herrn zeigen, dass wir ihm dankbar sind.

Auch in uns ist viel Göttliches,  wir müssen es nur erwecken und dann auch tun. Sind wir nicht seine Kinder, von Gott erschaffen, ihm wertvoll? Ist nicht die Schöpfung uns zur Freude und zum Überleben von Gott gegeben worden? Lasst auch uns das Leben anderer schonen und  liebevoll zu ihnen sein. Wo Gutes ist, hat Böses keinen Platz.  Tun wir viel Gutes, denn das, was wir aussenden kommt ja bekanntlich (wie es auch in den Heiligen Schriften steht) wieder ins eigene Herz zurück. Dies ist auch der Weg, wie wir wieder zu unserem Herrn und Schöpfer, zu ihm zurück  in sein Reich kommen können.

Ist nicht wirklich jeder Atemzug  für uns ein Geschenk?

Die zwei besonderen Monate!

Der April und der Dezember sind zwei Monate, die schon seit Jahrhunderten eine besondere Rolle spielen, denn sie sind sehr stark mit dem Leben unseres Heilandes Jesus Christus ausgefüllt. Mit ihm, unserem Erlöser, der für uns gelitten hat, der unsere Fehler wieder bereinigt, der für unsere Sünden und Fehler bezahlt hat.. Und wie dankbar sind wir ihm dafür?

Wer kann den gemachten Schaden, den  man vielleicht einem Anderen angetan hat, wieder gutmachen? Wenn es zum Beispiel etwas Großes ist, wir vielleicht durch Fahrlässigkeit, bei einem Autounfall, jemandem das Leben genommen haben. Wir jemanden zu einer Sucht verleitet haben und er nun rauschgiftsüchtig ist. Auch eine gutgemeinte Entschuldigung reicht da nicht aus,  obwohl sie richtig und notwendig ist. Wir können den angerichteten Schaden nicht reparieren. Das bedarf einer größeren Macht.

Nur er, der Herr, kann dank des Sühnopfers seines Sohnes, egal was wir auch tun, alles wieder  in Ordnung bringen  – wir können bei vielen von uns angerichteten Schäden, diese Schäden nicht beseitigen.

Erkennen wir unsere Abhängigkeit von der Macht unseres Erlösers? Sind wir ihm dankbar?

Gerhard Jobs
Braunschweig den 17.04.2022

Ist noch Entwicklung bei uns vorhanden?

Während unseres Lebens können auch wir uns weiter entwickeln, unserem Leben einen tieferen Sinn geben. Man möchte doch nicht immer auf der Stelle stehen, keinen weiteren eigenen Erfolg mehr haben. Neues Wissen kann doch erworben werden, unsere Charaktereigenschaften und Verhaltensweisen weiter verbessert werden. Wer ist schon perfekt? Ist Entwicklung nicht etwas Besonderes, woran wir uns auch selbst erfreuen? Warum sind wir denn auf der Erde? Eine Erde, die uns viel abverlangt, die große Herausforderungen an uns stellt. Wo wir lernen, Niederlagen zu ertragen und Wege zu finden, sie in Erfolge zu verwandeln.

Was hat unser Herr und Gott, dessen Kinder wir sind, von dem wir wissen, dass er uns liebt, sich dabei gedacht? Seine Hilfe, die er uns gibt, die Gedanken und  Ideen, die wir von ihm erhalten, um uns aus den Notlagen zu befreien, helfen uns ihn zu erkennen. Zu begreifen, dass nicht wir es waren, die das Problem beseitigt haben, er hat uns buchstäblich an die Hand genommen. Hoffentlich erkennen wir, dass er es war, der uns befreit hat.  Und lernen endlich dankbar zu sein. Wir sind hier auf der Erde, um den Plan der Erlösung zu begreifen und auch für das Sühnopfer dankbar zu sein. Es heißt doch schon in der Heiligen Schrift (Johannes  17:3):

„Das ist das ewige Leben: Dich, den einzigen wahren Gott zu erkennen und Jesus Christus, den du gesandt hast.“

Gerhard Jobs
Braunschweig den 23.02.2022

Das alltägliche Leben   – oder doch etwas mehr?

Der Alltag , die ständige,  tägliche  Routine soll erst einmal bewältig werden. Das ewige Einerlei, bringt uns wenig Abwechslung und wirkt ermüdend. Wie erfreulich ist es dann, wenn ein Besuch eines lieben Bekannten erfolgt. Wenn uns jemand etwas Zuwendung schenkt. Wir die Herzenswärme eines uns wertvollen Menschen erleben. Dann ist etwas Besonderes da, und wir blühen buchstäblich auf. Ja, wir brauchen einander, unsere Freunde,  die Familie, unsere Mitmenschen, das Miteinander. Haben wir in dieser Zeit der Pandemie, der Isolation, nicht schon genug Einsamkeit gespürt? Der Mensch ist nicht für das Alleinsein geschaffen. Wir leben besser miteinander und haben mehr voneinander, wenn wir unser Leben nach den Empfehlungen unseres Schöpfers leben. Getragen von der Nächstenliebe, vom Verständnis füreinander.

Was für eine Welt wäre das dann: Kein Streit, Neid, kein Beneiden, keine schlechten Worte gegeneinander, kein Einander-verletzen, kein Stehlen, kein Krieg  –viele  Berufszweige und Institutionen brauchten wir dann nicht. Diese könnte man für weitere gute Zwecke einsetzen.

. . . . fangen wir doch einfach selbst damit an! Warten wir nicht, bis der andere den ersten Schritt tut.

Gerhard Jobs
Braunschweig den 09.02.2022

Was wird das neue Jahr uns bringen? 

Dein Schicksal liegt doch auch in meiner Hand?   – mindestens teilweise. Du weißt nicht, was ich Dir Gutes oder Böses  tun will! Körperlich oder geistig? Ob ich Dich verletzen oder zu Bösem verführen will. Fühlst du den Einfluss, den andere auf Dich ausüben können?   – den aber auch Du auf andere hast? Somit bestimmt ein Teil dessen, was du vorhast, Dein und auch das Schicksal anderer Menschen.  Du siehst daran, wie wichtig es ist, welche Entscheidungen Du triffst, wie Du  denkst und handelst. Du kannst eine Last oder Freude für Deine Mitmenschen sein    –  sie aber auch für Dich.

Und hier setzt die wunderbare Botschaft des Evangeliums an, mit der Aufforderung zur Nächstenliebe. Auch an das Wohl deiner Mitmenschen zu denken. Eine Hilfe, ein Segen für sie zu sein. Wenn das in der Welt beachtet würde, wenn man bereit wäre so zu leben, gäbe es kein Einander-Belügen, kein Stehlen, kein Bedrohen und Morden, keinen Krieg   – was für eine wunderbare Welt. Man würde einander achten, helfen   – einfach sehr viel Gutes tun. 

Gerhard Jobs
Braunschweig den 03.01.2022

Das Weihnachtsfest!

Das Weihnachtsfest steht für die christlichen Symbole, die uns in besonderer Weise Jesus Christus, der Sohn Gottes, persönlich vorgelebt hat, wie:

Die Nächstenliebe, die Dankbarkeit und dass wir einander respektvoll und liebevoll begegnen sollen. Dies sind einige der markanten Punkte, die im Evangelium zu finden sind.

Die Umstände aber, die wir in unserem täglichen Leben vorfinden, können uns gerade, was dieses Prinzip betrifft, eine Herausforderung darstellen. Und so finden wir in unserem Leben erfolgreiche, wie aber weniger erfolgreiche Zeitabschnitte. So gibt es Augenblicke, wo wir uns von Herzen bedanken, aber auch gelegentlich um Verzeihung bitten müssen. Aber all dies formt unseren Charakter, hilft uns Christus ähnlicher zu werden und gibt somit unserem Leben  einen tieferen Sinn.

Fortschritt lebt von Veränderung und in welche Richtung wir uns verändern, das bestimmt letztlich auch wohin wir eines Tages gelangen werden. Beobachten wir also die Veränderung, die wir nehmen, und achten wir rechtzeitig darauf, wohin der Weg uns führt. Es lohnt sich also, unsere Beweggründe den Prinzipien des Evangeliums anzupassen. Dies erklärt auch, warum wir in den Heiligen Schriften lesen und das Gebet pflegen sollen, damit wir die Evangeliumsprinzipien gut kennen.

Freuen wir uns auf das Weihnachtsfest, auf die Gelegenheit, einander unsere Liebe und Dankbarkeit zu zeigen  – und ist es nicht das, was sich der Heiland so sehr von uns wünscht       

Gerhard Jobs
Braunschweig den 08.12.2021

Vieles kann man verändern, sogar wandeln.

 Nun ist er wieder da, der Monat mit wenig Sonnenstunden, alles ist trübe und grau, nass und kalt, sehr ungemütlich und unfreundlich. Ein Monat mit wenig Licht. So habe ich ihn, den November, für lange Zeit empfunden. Doch dann kam mir eine Idee! Ich begann bewusst über die schönen Dinge, die ich erlebt hatte, nachzudenken. Über die besonderen Stunden in meinem Leben, die guten Erlebnisse, die ich hatte, wo Freude mich erfüllte. In mir wurde es wärmer, es wurde buchstäblich hell in mir. Was doch Gedanken, Erlebnisse und viel Weiteres, Persönliches in einem bewirken können. Ich habe gelernt, über meine Einstellung, die ich zu einer Sache habe, nachzudenken. Somit kann ich sehr vieles selbst bestimmen und brauche vieles, was andere noch ertragen müssen, selbst nicht mehr ertragen.

So kann und möchte ich diese kleine Erfahrung einfach nur weitergeben: Fällt Ihnen etwas schwer, oder ist es etwas, was sie entmutigt oder sogar ihnen die Lebenslust nimmt, betrachten sie all das Gute, was sie schon erlebt haben, lassen sie es in sich wieder hell werden. Somit helfen sie vielleicht sogar ein wenig mit, dass auch bei anderen das Lebensgrau immer heller wird – vielleicht sich sogar zu einem hellen, lichten Tag wandelt.  Ja, die Nächstenliebe bewirkt so viel!

Gerhard Jobs

Braunschweig den24.10,2021

Wie wird die Ernte sein? 

Was werde ich ernten? Das was ich gesät habe? Wie ich die heranwachsenden Pflanzen betreut habe? Habe ich sie gewässert, gedüngt, von Unkraut befreit, vor Parasitenbefall geschützt und, und, und?

Der Weg vom Samen bis zur reifen Frucht, bis etwas zu ernten ist, ist weit, und vieles ist dabei zu beachten. Ja, wir können von der Natur viel lernen.

Und wie ist es mit uns auf unserem Lebensweg? Doch so ähnlich, oder? Haben nicht auch wir Betreuung nötig? Bis wir „reif“ geworden sind? Selbstständig und erwachsen? Dank unserer Eltern, weiteren Menschen wie Freunde, Lehrer, Ausbilder etc. ist vieles in unserem Leben uns erst gelungen. So können wir erkennen, welchen Wert Mitmenschen für uns haben, sodass auch aus uns etwas geworden ist. Seien wir für die vielen guten Menschen, die uns eine Hilfe waren, dankbar. Und erkennen wir daraus, dass auch wir uns einbringen sollen. Tatsächlich, jeder wird gebraucht. Hat der himmlische Vater es nicht weise eingerichtet, dass wir hier auf der Erde nicht allein sind? Dass es die Familie gibt und nicht zuletzt auch ein hoffentlich gesundes Staatsgefüge. Wie wichtig ist es, was die Heiligen Schriften uns lehren, dass wir einander helfen und einander liebevoll begegnen sollen      –  dann haben wir eine gute, eine bessere Welt.

Wir dürfen, ja wir sollen  eine gute Entwicklung nehmen, viel Gutes tun, den Geboten des Herrn folgen. Auch wir werden unseren Lohn für das Leben, das wir geführt haben, erhalten.    

                                                                                       Gerhard Jobs

                                                                          Braunschweig den 21.09.2021

  . . . bin ich dankbar?

   (nicht überall ist das so wie bei mir)

Und wieder bin ich satt geworden,

gut bekleidet bin ich, geschmackvoll, sogar schön.

Ich bin gut zu Fuß, kann noch manche Strecke geh´n

auch kann ich mit meinen Augen, die schöne Natur noch seh´n.

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Ich habe ein kleines Auto, kann zu fremden Orten fahren,

technische Geräte die habe ich, sie machen mir manches leicht.

Schulbildung und einen Beruf waren mir möglich, ich habe viel erreicht.

Bin ich krank, kann zu einem Arzt ich gehen   – kann das jeder? Vielleicht.

. . .  bin ich für meine Lebenssituation dankbar?

Dankbarkeit stellt sich ein, wenn man den Wert, den eine Sache für einen selbst hat, zu begreifen beginnt. Hat man etwas Gutes erhalten und weiß es nicht zu schätzen, so erkennt man nicht, welchen Wert es hat  – es bleibt unbeachtet.

Gerhard Jobs
Braunschweig den 14.09.2021

. . . etwas mehr bedacht wäre gut  

Warum werden die, die etwas aus der „Norm“ fallen, oft mit kritischen Worten bedacht:

Die lange Bohnenstange, der Rollmops, der geht wie eine Watschelente oder die geht wie ein Storch im Salat, die hat krumme Dackelbeine, der hat Pickel und sieht wie ein Streuselkuchen aus etc.

Weil das besonders interessant ist? Ja, darüber spricht man, muss man einfach reden  – muss man? Ist dann das “Normale“ so langweilig.

Zu oft wird das „nicht in der Norm liegen“ überbetont. Diese Erkenntnis – Auffallen um jeden Preis, wie auch oft in der Mode, bei Frisuren, beim Schminken  und, und, und  eingesetzt.

Und ist das nicht auch so bei der Berichtserstattung in den Medien. Nur Spektakuläres verkauft sich gut, darüber kann man berichten:

  . . . hast Du schon gehört!“.  Schlechte Nachrichten werden viel öfter weitererzählt als gute, positive.

Achten wir mehr auf das Positive, das, was uns erbaut, uns erhebt. Von Negativem sollte man möglichst auch nur sachlich berichten. Berichten ja, denn dann kann man rechtzeitig die geeigneten Schritte zum Guten unternehmen. Beim Sprechen über die Gebrechen von Menschen sollte man sich von der Nächstenliebe leiten lassen.

                        . . . sagen wir doch öfters etwas „Nettes“!

                                     Gerhard Jobs
                    Braunschweig den 08.08.2021

Wert der Schöpfung 
   

In der ganzen Schöpfung, also in der kleinsten Blume, im Aufgehen der Sonne am Morgen, im Brausen des Windes, im Rauschen der Wellen, im Gesang der Vögel  – erkennen wir die Liebe Gottes, die er für seine Kinder hat, also auch für dich und mich.

                                Gerhard Jobs
           Braunschweig den 06.07.2021

Wir dürfen leben

Ist dir dein Leben wertvoll? Wie fühlst du dein Leben? Ja, das hängt von vielen Faktoren ab. Bist du gesund, ist dort, wo du lebst, Frieden? Hast du genügend Finanzkraft, deinen Alltag gut zu bestreiten? Welches Verhältnis hast du zu deinen weiteren Familienangehörigen? Und vieles vieles mehr ist sehr entscheidend für das, was du empfindest. Wir können sehen, welche Faktoren in unserem Leben eine Rolle spielen. Das Glück, das wir empfinden, resultiert u.a.  aus unseren Lebenserfahrungen. Wenn es uns nur gut gehen würde, wüssten wir es dann zu schätzen? Und beim Gegenteil, wenn es uns nur schlecht ergehen würde, würden wir der Verzweiflung erliegen? Zum Glück ist das Leben ausgeglichener. Wir bekommen meistens von beidem etwas auf unserem Lebensweg zu spüren. Und nun kommt unsere große Aufgabe: Werden wir, wenn es uns gut geht, nach denen schauen, die sich gerade in einer unglücklichen Situation befinden? Sind wir von Herzen dankbar, wenn es uns gerade nicht gut ergeht und uns dann jemand hilft, der stark ist?

Das Leben mit seinen unterschiedlichen Umständen ist die große Schule des Charakters. Hier formt sich unser Ich, hier werden wir geprüft, hier können wir unsere Großzügigkeit unter Beweis stellen.

Jetzt können wir besser verstehen, warum unser Herr und Gott uns dieses Erdenleben zumutet. Hier erhalten wir die Gelegenheit ihn zu suchen, ihn besser zu erkennen, und uns als seine Kinder zu begreifen.

Nehmen wir unser Schicksal an, beraten wir uns mit ihm, wenden wir seine Lehre, sein Evangelium an. Und ich bin fest davon überzeugt, dass der Tag kommen wird, wo auch wir (du und ich) für dieses Leben sehr dankbar sein werden  – wo sonst würden wir so eine Entwicklung nehmen können?

                                 Gerhard Jobs
           Braunschweig den 05.06.2021

                                       

. . . weitere Themen:

Damit die nacheinander aufgereihten „Gedankensplitter“ nicht ins Endlose wachsen, habe ich sie auf die letzten drei begrenzt und nur noch die Überschriften der weiteren aufgeführt.
Sollte jemand die älteren „Gedankensplitter“ auch oder wieder einmal lesen wollen, kann er mir ein E-Mail schreiben und ich werde sie ihm als Mail zukommen lassen.

Mit freundlichen Grüßen
Gerhard Jobs

Weitere Themen:

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  • . . . weitere Gedanken zu dem Juni Monatsspruch „Ein – oder auch Ausschalten“
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