Oktober

Wissen und Weisheit

Weisheit ist das richtige Anwenden, das richtige Benutzen des Wissens.
Bekannt ist: „Wissen ist Macht“ – und nur der Weise und Liebevolle wird sie zum Wohle aller anwenden.
Wie dankbar können wir sein, dass unser Schöpfer es so eingerichtet hat, dass wir beides erlangen können: „Wissen und Weisheit.“
Auch gab er uns die Empfehlungen und die notwendigen Regeln, um mit Wissen und Weisheit recht umgehen zu können.
P. S.
Weitere Ausführungen zu diesem Thema, können Sie sich, ab dem 15.10.2018, auf dieser Website unter der Rubrik „Gedankensplitter“ anschauen.

September

Ein Unfall, ein Missgeschick kann vieles ändern!

Ich habe mich des Öfteren über Menschen, die unbeholfen, teilweise sogar gebrechlich waren, lustig gemacht. Denn ich war körperlich fit, geistig beweglich und von stattlicher Erscheinung. Doch nach meinem Unfall war ich auch einer von denen, über die ich gelacht habe – nun lache ich nicht mehr und beginne zu begreifen, was ich doch für ein Ekel war.
Klug ist der, der so viel Liebe entwickelt hat oder rechtzeitig begreift, dass man sich einiges in seinem Leben nicht aussuchen kann – alle sind wir doch Kinder Gottes.

Gedankensplitter des Monats

Führung

Wie entscheidend ist für unser Leben eine gute Führung? Führer können Helfer, ja  Retter sein, aber auch Verführer und  Zerstörer. Wie abhängig sind doch die Bürger eines Staates von dessen Führung? Kann in einem Krieg eine Truppe ohne Führung sein? Braucht nicht auch ein Blinder Führung? Sind nicht auch unsere Kinder auf die Führung durch ihre Eltern angewiesen? Weitere uns nahestehende Menschen können uns Führung geben.

Und was könnte man noch alles anführen.

Wie entscheidend ist dabei, wie gut der oder die Führer sind. Einige Führer können wir uns auswählen, die meisten aber sind uns doch vorangestellt.

Da wir in vielen Fällen selber Führer sind, haben auch wir eine große Verantwortung.

Wie können wir dieser Verantwortung am besten gerecht werden? Eine gute Ausbildung, ein guter Charakter, sind schon zwei Notwendigkeiten für einen guten Führer. Ein Sich-ständiges-Beraten, möglichst mit Menschen, die schon mehr Erfahrung, viel Entwicklung genommen haben, kann uns eine große Hilfe sein. Und doch ist unsere eigene Entwicklung immer noch recht unvollkommen.

Auch wie wir uns unter einer Führung verhalten, dies wird uns bescheinigt: Wird uns nicht selbst unsere persönliche Führung sogar staatlich bescheinigt? Wie auch im Berufsleben? Denken wir an das persönliche Führungszeugnis.

Doch es gibt etwas, das uns einen Teil der Angst für diese große Aufgabe, ein Führer zu sein, mindern kann. Eine große Hilfe ist es, auf den zu hören, der weit über allem steht. Das ist er, unser Schöpfer, der durch die Kraft des Heiligen Geistes uns Leitung und Führung anbietet. Leben wir so, dass diese große Hilfe, diese Kraftquelle uns zur Verfügung steht, dann wird es uns leichter fallen, Führungsaufgaben wahrzunehmen.

Alles, was der himmlische Vater mit uns unternimmt, wird unseren Charakter, unsere Liebe zu unseren Mitmenschen stärken, uns ihm ähnlicher werden lassen.

Würden alle Menschen, die Führungsaufgaben haben, sich vom Heiligen Geist leiten lassen, dann hätten wir eine andere, eine bessere Welt.

Gerhard Jobs
Braunschweig die 04.06.2020

 
Gib dem Leben eine Richtung.

Zu viele Menschen leben einfach nur so dahin, ein Tag gleicht dem anderen, und sie sind dann auch schnell unzufrieden. Und dies ist oft die Ursache, dass Freundschaft, sogar Ehen gefährdet sind, vielleicht sogar auseinanderbrechen. Ja, wir brauchen ein wenig Abwechslung, mal etwas Anderes, etwas Neues, dann wird unser Leben viel interessanter und unsere Beziehungen erhalten eine ganz andere Dimension.

Dies gilt auch für unser eigenes Leben. Wir sollten Neues erfahren, indem wir auf dem Alten aufbauen und uns dadurch Neues erschließen. Entwicklung ist in der Regel ein Fortschreiben, ein Weiterführen, selten gelingt es uns, etwas ganz Neues zu erfinden. Und somit legen wir mit dem Heute schon unser Morgen fest. Achten wir auf unser Leben, wie es sich entwickelt, wohin es uns führt. Sicher können wir nicht alles vorhersehen oder gar vorherbestimmen, doch seinem Leben eine Richtung zu geben, ist wesentlich.

Die meisten Kräfte der Menschen gehen durch das alltägliche Einerlei verloren. Und auch hier ist es wieder klug, sich den Weg erfolgreicher Menschen anzuschauen und von ihnen zu lernen. Am meisten lernen wir, wenn wir auf den schauen, der ein vollkommenes Leben geführt hat und der aus Liebe zu uns, uns den besten Rat für unser Leben gegeben hat. Auch können wir uns mit ihm beraten. Durch die Kraft des Geistes steht er uns permanent zur Verfügung.

Nutzen wir die Gelegenheit des Erdenlebens und nehmen wir die Entwicklung, die notwendig ist, um im späteren Leben erfolgreich zu sein.

Gerhard Jobs
Braunschweig die 11.05.2020

 

Wir haben unruhige Zeiten!

Zurzeit haben wir solche Zeiten. Die Covid-19-Epidemie macht uns weltweit zu schaffen. Die Zahl derer, die sich angesteckt haben, ist stark gestiegen. Auch viele Todesfälle sind zu beklagen. Etliche staatliche Vorschriften sind für das öffentliche Leben erlassen worden, und mehrheitlich halten sich die Bürger auch daran. Solche Zeiten, die uns gefährlich werden können, sind ja vorausgesagt.

Kriege, Krankheiten, Hungersnöte und vieles mehr, davon wird schon in den Heiligen Schriften berichtet. Sie werden dort als „Zeichen der letzten Zeit“ erwähnt.

Und wie der Einzelne darauf reagiert, zeigt viel von seinem Charakter auf.                          

Hierzu einige Gedanken in Versform:

  • Keiner soll sich anstecken, die Gefahr ist groß,
  • alle sollen möglichst Abstand halten,
  • dann sind wir sicher wie in Abrahams Schoß.
  •  
  • Wir sollen fern voneinander bleiben
  • und doch sind wir einander nah wie nie,
  • durch Telefonieren, Skypen, selbst Briefe schreiben.
  •  
  • Liebe zueinander lässt uns viele Wege finden,
  • selbst bei großer räumlicher Distanz,
  • sind wir durch sie in der Lage, Entfernung zu überwinden.

– erzwungener Abstand kann Nähe bringen, denn Zuneigung und Liebe überbrücken jede Entfernung. Not kann tatsächlich auch zusammenschweißen.

Gerhard Jobs
Braunschweig die 14.04.2020

 

                                                            Wir haben Zeiten der Unruhe!

Wohin man schaut, was die Medien mehrheitlich berichten,  zeigt viel Unruhe, zeigt Krankheit, Elend und Tod  auf.                                                                       Selten wird von Positivem berichtet, von ruhigen Zeiten! Ja, die haben wir doch auch.

Wie kann man helfen, etwas zum Positiven zu ändern? Ich kann die Medien, die Allgemeinheit kaum beeinflussen.  Letztlich kann man sich nur selber ändern und hoffen, dass ich Menschen in meiner Nähe nachdenklich mache und somit zeige: auch so kann man leben.

Positives, Gutes ist doch machbar.

Reich doch dem Hilfesuchenden die Hand,so dass du ihn erheben kannst.                                        Selbst zu Kritikern und Pessimisten, habe ein freundliches Wort.                                        Auch Spöttern gegenüber bleibe gelassen,lass ihnen doch ihren Spaß.

                                                                      Du bestimmst dein Verhalten und wer du bist

                               – was dir kostbar, für dich wesentlich ist.

Gerhard Jobs
Braunschweig die 13.02.2020

 

Nächstenliebe zeigt sich in Wort und Tat.

Hat man noch einen Blick für die Not anderer? Oder hat das eigene Leben mich schon so in Beschlag genommen, dass für weitere Menschen kaum noch Zeit bleibt?  Not kann vielfältig sein. Dabei ist auch zu bedenken, dass in vielen Fällen es nicht nur die materielle Not ist, die vorliegt. Auch seelische Not ist häufig anzutreffen. Oft kann man am Gesichtsausdruck und an der Körperhaltung einiges ablesen. Auch ist es gut, in der Nähe von Menschen zu sein, denn dann ergeben sich Gespräche und weiteren Möglichkeiten, Menschen besser kennenzulernen. Und wir erkennen, welche Not wirklich vorliegt.

Es ist gut, wenn man noch sensibel genug ist, sein Umfeld gut wahrzunehmen. Und dabei ist es mehrheitlich der Heilige Geist, der uns dann auf die Not anderer aufmerksam macht. Er führt uns auch auf rechte Weise, die nötigen Schritte zu unternehmen. Unserem Herrn ist es ein wirkliches Anliegen, dass es seinen Kindern gut geht und oft wirkt er durch uns, seine weiteren Kinder. Gerade was die Nächstenliebe und Hilfsbereitschaft betrifft, hat uns Jesus Christus ein besonderes Beispiel gegeben.

Öffnen wir unsere Augen, gehen wir auf Menschen zu und verschließen wir uns nicht der Sorgen derer, denen wir begegnen. Tun wir Gutes, denn das, was wir aussenden, kehrt wieder zu uns zurück und wir werden nicht unbeloht bleiben.

Gerhard Jobs
Braunschweig die 08.01.2020

 

Dann brauchst du dir keine Vorwürfe zu machen.

Der Januar ist der Monat des Neuanfangs, der Beginn für ein ganzes Jahr. Was wird diese Jahr dir bringen? Das, was du dir erhoffst?    Gib dem neuen Jahr deine Prägung, lass es dein Jahr werden.  Denn du wirst es auch erleben dürfen, es reflektiert deinen Einsatz. Also überlege dir gut, welche Prägung du ihm geben willst.

Auch wenn du nicht alles bestimmen kannst, was kommen wird, doch vieles liegt in deinen Händen. Ja, vieles davon kannst du tatsächlich selbst gestalten. Tu es doch!  Dann brauchst du dir keine Vorwürfe zu machen, du hast getan, was du konntest.

    – willst du mehr? Soll das Jahr für dich optimal werden? Ja das kann es,  wenn du dich mit dem HERRN und SCHÖPFER berätst, ihm vertraust, seinen Rat annimmst, dann danach handelst. Wer kann uns besser führen als ER.

Hier seine Zusicherung: Schriftstelle

Römer 8:28.    Wir wissen, daß Gott bei denen, die ihn lieben, alles zum Guten führt, bei denen, die nach seinem ewigen Plan berufen sind; . . .

Gerhard Jobs
Braunschweig die 08.01.2020

 

Weihnachten, dies besondere Fest.

Wenn es ein besonderes Fest ist, eins, das bleibende Änderungen bei Menschen bewirkt, das wirklich Menschenherzen anrührt, Menschen zueinander führt, dann ist es das Weihnachtsfest. Es war immer etwas Besonderes für unseren Erlöser, Menschen zur Veränderung zu bewegen, zu etwas Höherem, zu etwas, dessen Wirkung über den Tod hinausragt. Ihnen Gutes in ihr Herz zu pflanzen.

Tatsächlich, wie sehr werden wir Menschen doch zu Weihnachten nachdenklich, finden Zeit für Besinnung, erfreuen uns aneinander. Und was für einen Glanz sieht man am Heiligen Abend in den Augen der Menschen, besonders in den Augen der Kinder. Welches Fest hat je mehr bewirkt? Bei welchem Fest steht einer im Mittelpunkt, der größer ist als unser Heiland? Da gibt es keine Person, kein Fest, das sich mit dem Weihnachtsfest vergleichen kann. Welches Fest hat so eine lange Tradition, ist in so vielen Ländern verbreitet, ist mit so vielen schönen Liedern bedacht worden – es ist halt einmalig und ich bin sicher, es reicht über den Tod hinaus. Weihnachten, dies besondere, erhabene Fest, wird nie enden, denn es ist das Fest unseres Erlösers, das eines Gottes, und wo kann es etwas Größeres geben?

Genießen wir das Weinachtsfest, lassen wir uns von seinem „Besonderen“ verzaubern und wenden wir unser Herz dem zu, der sein Leben für uns gegeben hat.

Gerhard Jobs
Braunschweig die 13.11.2019

 

                                                                       Ja, die Gedenktage!

Der November mit den oft so düsteren und tristen Tagen. Mit Feier- und Gedenktagen, wie dem Volkstrauertag und dem Totensonntag, dies kann einen schon in eine depressive Stimmung versetzen, zu mindest nachdenklich machen. Nachdenklich machen?

Ja, jeder hat Tote zu beklagen und es  macht uns traurig, dass für uns wertvolle Menschen uns verlassen haben.

Doch besonders nachdenklich wird man dann, wenn es um Gefallene in Kriegen, um Tote bei terroristischen Anschlägen geht. Warum gibt es Kriege und Terror? Muss es Kriege und Anschläge geben? Warum können wir Menschen nicht friedlich miteinander leben?

Welche Verantwortung haben doch Menschen, die uns führen oder verführen. Und wie schnell kann dann eine Entscheidung für viele Menschen den Tod bedeuten.  Haben wir schon einmal überdacht, wie viel Kriege, Terroranschläge, es allein in den letzten 5 Jahren gegeben hat oder augenblicklich gibt? Es ist ein Sterben in vielen Teilen auf der Erde. Und wie könnte es anders sein?

Beachten wir doch den Rat, die Empfehlungen unseres Schöpfers, der uns verpflichtet, unseren  Nächsten zu lieben.

. . . vielleicht wäre es nicht so schlecht, ab und zu für sich selbst so einen „Gedenktag „einzulegen, bei dem man über seine eigenen kleinen „Kriege“ nachdenkt. Letztlich um sich selbst zu ändern und auf andere zuzugehen. Das kann schon viel “ Frieden“, zumindestens inneren Frieden bewirken.

Gerhard Jobs
Braunschweig die 30.10.2019

 

 

 

 

. . . weitere Themen:

Damit die nacheinander aufgereihten „Gedankensplitter“ nicht ins Endlose wachsen, habe ich sie auf die letzten drei begrenzt und nur noch die Überschriften der weiteren aufgeführt.
Sollte jemand die älteren „Gedankensplitter“ auch oder wieder einmal lesen wollen, kann er mir ein E-Mail schreiben und ich werde sie ihm als Mail zukommen lassen.

Mit freundlichen Grüßen
Gerhard Jobs

Weitere Themen:

          
  • Ja, die Gedenktage!
  • Der Wert eines Menschen 20.09.2019
  • Wie denkst Du, wie bist Du?     09.08.2019
  • Diese Erde ist ein schöner Ort.    08.08.2019
  • Darf man nicht schnell sein, gut sein? 09.07.2019
  • . . . weitere Gedanken zu dem Juni Monatsspruch „Ein – oder auch Ausschalten“
  • schönes
  • Ist Veränderung nicht etwas Wunderbares? 
  • Warten  15.03.2019
  • Wer bist du?  14.02.2019
  • Was hat welchen Wert?    20.11.2018
  • Novembertage“  14.11.2018
  • „Wissen und Weisheit“  27.08.2018
  • Wasser (ein wertvoller Bestandteil der Natur)
  • Konservieren – aktualisieren“ 09.09.2018
  • Vorrankommen nur hier?
  • Nicht immer ist es so wie es scheint
  • Abhängigkeit 10.06.2018
    Mutter! 13.05.2018
    Einsam? 10.03.2018
    . . . dem Meister nur zuzuschauen reicht nicht. 08.03.2018
    Was kann durch die Geburt eines Kindes
    und dem was aus ihm wird, alles geschehen? 15.12.2017
    Die Schubladen mit den alten Erinnerungen. 15.11.2017
    In allem das richtige Maß, den rechten Umgang, die notwendige Toleranz! 14.10.2017
    Der Wert unterschiedlicher Meinungen und der richtige Umgang miteinander.
    Den Wert von geschriebenen und ungeschriebenen Weisheiten und Regeln.12.08.2017
    Menschliche Nähe! 10.04.2017
    Wir haben eine Welt voller Probleme!
    Kennst Du den Wert der Frauen, den der Mütter?
    Der Erlöser aller Menschen.
    Das habe ich Dir schon tausendmal gesagt! 13.03.2017
    Angst?
    Der richtige Umgang mit der uns zur Verfügung stehenden Zeit und einiges mehr. 19.10.2016
    Was darf man überhaupt noch sagen und tun? 14.12.2016
    Auf dem Weihnachtsmarkt. 04.11.2016
    Schon geweint? 10.11.2015
    Es sind nur Kleinigkeiten 12.10.2015
    Die Macht der Gedanken. 03.10.2015
    Der ideale Mensch! 13.09.2015
    Beharrlichkeit 01.09.2015
    Viel zu spät erkennt man den Wert eines Menschen? 25.08.2015
    Die Gebote Gottes geben uns Sicherheit! 18.08.2015
    Veränderungen! 29.06.2015
    Der „liebe Gott“ und die „lieben Mütter“ haben
    eine schwierige Aufgabe! 13.05.2015
    Das Erwachen der Natur! 02.05.2015
    Es war schon immer so! 03.04.2015
    Ja, die Grundbedürfnisse! 24.03.2015
    Nächstenliebe 03.03.2015
    Vergangenheit! 03.03.2015
    Was ist es, was uns glücklich macht? 05.02.2015
    Der Glaube und das Ausharren 17.01.2015
    Wenn der Staat die Erziehung der Eltern ersetzt. 26.08.2015
    Wie mit Gegensätzen umgehen? 09.01.2015
    Ein neues Jahr liegt vor uns. 27.12.2014
    . . . aus einer ewigen Sicht! 01.12.2014
    Bleib so wie Du bist? 17.08.2014
    Was siehst Du? Was hörst Du? Was denkst Du? 05.07.2014