Winterzauber

„Eine Leseprobe aus dem Roman „Nicole, eine besondere Frau“
Die gut einstündige Fahrt führte sie durch einen wirklich schönen Winterwald. Die Zweige der Bäume waren mit Schnee beladen und hingen tief. Die Sonnenstrahlen der noch tief stehenden Sonne ließen in Eis und Schnee ein herrliches Feuerwerk des Glitzerns und des Funkelns entstehen.
Wenn der Schlitten sie über freie Flächen führte, konnte jeder die Kraft der Sonne, ihre wärmenden Strahlen schon recht gut spüren und fast ungewollt wandte man sein Gesicht der Sonne zu, die Augen dabei fest geschlossen.
Der Winter kann so schön sein, wenn alles so ruhig, so friedlich ist, alles gekleidet in reines Weiß. Keiner sprach ein Wort, alle genossen die sich friedlich vor ihnen ausbreitende Natur, oder sie hingen ihren Gedanken nach. Dieses Empfinden wurde auch durch das rhythmische Stampfen der Pferde, die den Schlitten teilweise durch recht tiefen Schnee zu ziehen hatten, nicht gestört. Eher im Gegenteil, es verführte dazu, innere Ruhe zu suchen und zu finden.
Aus ihren Gedanken zur Wirklichkeit zurück wurde Nicole durch den Hinweis von Ulf geführt, doch einmal nach links zu schauen und sich die schönen kleinen, fast komplett mit Schnee bedeckten Tannen anzusehen. Diese sahen ja nun wirklich putzig aus, wie kleine Mönche, die ihre Kapuzen aufgesetzt hatten. Davor verlief ein schmaler Bach gefüllt mit klarem Wasser, der hin und wieder von Schneebrücken abgedeckt war. In ihm spiegelten sich die über ihm befindenden Bäume mit ihrer Schneelast und den vielen glitzernden kleinen, von der Sonne beschienenen Eiszapfen, die sich an etlichen Zweigen infolge von tauen und gefrieren, gebildet hatten. „Diese Landschaft ist einfach herrlich“, sagte nun auch Charlotta, die ebenfalls von Ulfs Worten an Nicole veranlasst wurde nach links zu blicken. Auch sie war gleich allen anderen von all dem Schönen irgendwie überwältigt.
Bestimmt wären viele andere, gern bei der Schlittenfahrt mit dabei gewesen, hätten sich den schönen Winterwald angesehen, hätten sich verzaubern lassen wollen.“
Dieses ist dank der modernen Medien doch möglich, wenn auch nur auszugsweise mit begrenztem Blickwinkel. Den Wind spüren, die Natur riechen, die Nähe anderer Menschen fühlen, dieses kann jemand nur, wenn er persönlich anwesend ist. Doch mittels einiger Fantasie kann jeder aus Bildern, die einem von der Natur gezeigt werden und der eigenen inneren Bindungen zu der Natur und der Erlebnisse, die einem noch gut im Gedächtnis sind, sich vieles vorstellen und somit auch erleben.

Mit einigen Bildern, die die Eindrücke die Nicole und ihre Familie bei der Fahrt durch den schönen Winterwald erleben konnten, möchte ich auf die Bilderreihe, die zum sich ansehen bereitstehen, hinweisen.

Gerhard JobsNICOLE, EINE BESONDERE FRAU?Wer ist gefeit gegen seine „Erste Liebe“? Kann einer seinem Schicksal entrinnen? Wie viel Macht hat der Mensch um sein Leben in die von ihm gewünschten Bahnen zu lenken. Welche Kräfte, die uns umgeben, beeinflussen unsere Entscheidungen? Dieser Roman regt zum Nachdenken an und macht Mut sich zu ändern und sein Leben zu meistern.
Am Leben von Nicole, der Hauptfigur dieses Romans, kann man an ihren Gedanken, Kämpfen und Entscheidungen miterleben wie sie versucht den Alltag zu meistern, all ihre Freuden und Sorgen, ihr Verliebtsein und ihre Enttäuschungen zu ertragen. Das Schicksal anderer Menschen kann uns helfen unser eigenes leichter hinzunehmen und uns auch dazu inspirieren, notwendige Entscheidungen früher zu treffen. Weitere Details siehe unter: www.Jobs-Geometrie-Natur.deVerfügbar unter anderem bei:
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Gerhard JobsDIE TREPPE ZUR AUSGEGLICHENHEIT, ZUM ERKENNEN DER WIRKLICHEN WERTE IM LEBENGedichte sind im Leben eines Menschen wie Gewürze an einer Speise, sie verändern das tägliche Leben. Sie geben ihm erst den richtigen Geschmack.
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Gerhard JobsLIEBE, HOFFNUNG, VERSTÄNDNIS UND DANKBARKEIT … LASSEN UNS LEBEN.Liebe, Hoffnung, Verständnis und Dankbarkeit … lassen uns leben.
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Die Griechen befassten sich u.a. mit der Konstruktion geometrischer Sachverhalte. Einfache Beispiele sind die Konstruktion einer geraden Strecke, die doppelt so lang wie eine andere ist, oder die einer Geraden die einen gegebenen Winkel in zwei gleiche große Winkel teilt. Drei berühmte Probleme, die aus der Zeit der alten Griechen stammen, widerstanden den Lösungsversuchen vieler Generationen von Mathematikern: die Verdoppelung des Würfels (Konstruktion eines Würfels mit dem doppelten Volumen eines vorgegebenen Würfels), die Quadratur des Kreises (Konstruktion eines Quadrats mit demselben Flächeninhalt wie ein vorgegebener Kreis) und die Dreiteilung des Winkels (das Teilen eines Winkels in drei gleiche Teile). Die Unmöglichkeit der Quadratur des Kreises mit Mitteln der euklidiischen Geometrie wurde 1882 von dem deutschen Mathematiker Ferdinand von Lindemann endgültig bewiesen …

. . . und doch gibt es brauchbare Annäherungen.

Lösungsvorschläge zu Aufgaben der Geometrie aus der Antike

Quadratur des Kreises

Konstruktion von der Zahl Pi

Quadratur des Kreises mittels Pi

Basiswinkel in drei gleiche Winkel teilen